Denon AH-C250: Betörende Klänge
Clever konstruierter und seriös gebauter In-Ear-Hörer mit betörend schönem Klang.Mit dem Slogan "Klarer Sound in Studioqualität" preist Denon diesen Hörer an und gibt damit bekannt, dass man sich in Sachen Klangqualität viel vorgenommen hat.
Aus der luxuriösen Verpackung kommen nicht nur ein schönes Case, ein Karabinerhaken und diverse Plugs, sondern auch ein höchst interessant geformter Hörer im Hi-Tech-Look. Denons Music Maniac AH-C250 In-Ear-Kopfhörer sind mit aufwendigen Schallwandlern bestückt und verfügen über Balanced-Armature-Breitbandtreiber mit passiver Frequenzweiche. Die Treiber sind in stabilen und resonanzarmen Zink-Druckgussgehäusen untergebracht.
Die Kabel sind doppelt ummantelt und sollen sich kaum verwinden. Die In-Line-Fernbedienung mit Mikrofon ermöglicht die einfache Steuerung von Apple iPod, iPhone oder iPad und sitzen für bessere Gesprächsqualität nahe beim Mund. Die Techniker von Denon sollen über 4000 Paar Ohren von Menschen aus aller Welt untersucht haben, um die bequemsten Kopfhörer mit der besten Passform zu konzipieren und ein Design zu entwickeln, das die feinen Unterschiede in Ohrform und -stellung, Ohrkanalgrösse, Kopfgrösse sowie Kieferform automatisch ausgleicht.
Die Denon Audio-App für iPhone, iPad oder Android-Telefone bietet diverse Möglichkeiten wie hochwertiger Audio-Player, die Möglichkeit, eigene EQ-Kurven mit einem integrierten 100-Band-Equalizer zu erstellen, eine Vielzahl von Equalizer-Voreinstellungen und den Facebook- oder Twitter-Status mit einem Knopfdruck zu aktualisieren.
Praxis
Zu Beginn der 70er Jahre begann AKG mit den Bau von Tonabnehmern für Plattenspieler. Aus diesem Bereich zog sich das Unternehmen allerdings mit dem Beginn des digitalen Zeitalters und der Einführung der Compact Disc wieder zurück.
Ende der 70er Jahre hielt die digitale Technik auch bei AKG Einzug ins Produktportfolio, mit dem TDU 7000, einem Interface, mit dem bis zu acht Audiosignale simultan ein- und ausgegeben werden konnten, eine bahnbrechende Innovation vor der Einführung von Soundkarten in PCs. Die erworbene Kompetenz im digitalen Bereich konnte AKG bei der Ausstattung der Olympischen Spiele 1980 in Moskau mit dem TDU 7000 unter Beweis stellen.
Mit dem K1000 stellte AKG im Jahre 1989 einen Kopfhörer für Hi-Fi-Puristen und pro-fessionelle Anwendungen im Tonstudio vor. Der Kopfhörer ist heute ein begehrtes Sammlerstück und lässt die Herzen von Hi-Fi-Begeisterten höher schlagen.
Fazit
Exzellent verarbeiteter Hörer zu einem Preis von 229 Franken mit betörend sanftem und ausgesprochen schönem Klang. Bei richtiger Wahl der Plugs auch dementsprechend guter Sitz.

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