Erste Erfolgsgefühle

Beinahe alles

Codecs gibts wie Sand am Meer und immer werden es mehr. Für den Normalverbraucher ist ein Überblick resp. der Durchblick kaum mehr möglich. So verwunderte es mich nicht, dass ich in der Abspielliste des O!Play Air diverse Formate fand, denen ich selbst noch nie begegnet war. Mich interessieren jedoch vor allem Codecs, mit denen ich mich beinahe täglich konfrontiert sehe.
Im Audiobereich gabs keine negativen Überraschungen, da der O!Play sämtliche momentan relevanten Formate spielt inkl. OGG und FLAC.
Auch bei den Fotoformaten ist der Asus Player unglaublich vielseitig. Und erfreulicherweise bietet er auch eine breite Palette von Transitions (Übergängen), die alle ohne Ruckeln funktionieren.
Die Videoformate sind wahrscheinlich am kritischsten: Zwar deckt der O!Play alle wichtigen Codecs ab, spielt sogar ganze DVDs (VIDEO_TS Ordner) inkl. Menüs; einzig beim Quicktime DV- und beim HDV-Codec (beides Kassetten Camcorder Formate) kommt die Meldung «Unsupported Video», trotz der «mov» Endung.
Interessant ist noch, dass eine Videodatei mit der Endung «m2t» nicht wiedergegeben wurde; nachdem ich jedoch im Rechner die Endung mit einem «s» erweiterte (also zu .m2ts) wurde das Filmchen problemlos abgespielt.


