23. Juli 2019 | seit 1999
TESTBERICHT
Seite 1 / 7
ARTIKEL
Publikationsdatum
3. März 2019
Themen
Drucken
Teilen mit Twitter

Egal, wo in der Wohnung man ihn hinstellt: Der Ottava SC-C50 von Technics passt eigentlich überall hin. Auf dem Sideboard ebenso wie im Regal, in der Ecke oder auch frei im Raum. Das hat jedoch nicht nur mit seinem ansprechenden Äusseren zu tun, sondern auch mit dem Sound und mit der Möglichkeit zur akustischen Feinanpassung, welche dieses Gerät bietet. Doch zuerst zum optischen Eindruck.

Gelungenes Design, stabile Bauweise

Mit seiner bogenförmigen Front- und Rückseite beschreibt der Technics SC-C50 im Querschnitt eine Ellipse, bei der die Vorderseite etwas grösser ist. Unter der Abdeckung der gebogenen Vorderseite sind die Lautsprecher angebracht, sodass sich die Schallwellen breitfächrig im Raum ausbreiten können. Die Rückseite ist gerippt. Diese Rippen dienen einerseits der Steifigkeit des Geräts als auch der Wärmeleitung für die Kühlung der sich erwärmenden Bestandteile. Doch muss man diese nicht als eigentliche Kühlrippen oder Versteifungen ansehen, sondern vielmehr als ein gelungenes Design-Element. Form und Funktion werden beim SC-C50 also sehr elegant kombiniert.

Die Oberseite des Aktivlautsprechers besteht aus einer massiven Aluminiumplatte mit einem OLED-Display mit integriertem Mikrofon. Darum herum sind kreisförmig die Bedienelemente angelegt. Die Aluminium-Oberseite sorgt zusammen mit dem soliden Gehäuse aus Glasfaser für eine sehr hohe Gerätesteifigkeit, was sich positiv auf den Klang auswirkt. Den Lautsprecher erschüttert also so leicht nichts: Die stabile Bauweise lässt kaum Vibrationen entstehen, und die soliden Bauteile sorgen für ein Gesamtgewicht von fast 6 Kilogramm.

Die gebogene, breite Frontseite ermöglicht ein breitfächriges Klangbild. Auf der Oberseite befindet sich das Display mit den kreisförmig angeordneten Bedienelementen.
Wettbewerb