24. Juli 2019 | seit 1999
TESTBERICHT
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Der Tiefton

Bassmodule: Optisch schön integriert.

Im Woofer steckt der wichtigste Unterschied zur Summt X: Diese feuert den Tieftonbereich bis etwa 270 Hertz pro Lautsprecher über zwei Zehnzöller, einer nach vorn, einer nach unten; in der gleichfalls von einer 200-Watt-Class-D-Endstufe angetriebenen Montis fehlt der Downfire.

Zudem muss das eine Chassis bis knapp 340 Hertz hinauf. Beim Ankoppeln und vor allem dem phasenkohärenten Abgleich mit dem Elektrostaten darüber hilft als Weichensteller ein Montis-exklusiver digitaler Signalprozessor DSP von ML-Ingenieur Joe Vojtko mit 24 Bit Rechentiefe.

Für Augenmenschen bietet die teurere Summit X im Übrigen mit ihrer dimmbaren Unterboden-Beleuchtung oder ihrem Rückenlicht mehr. Bei der Montis bleibt nur die schaltbare blaue Illumination des Firmenlogos auf der Gehäusedecke des Woofers.

Per Basssteller lässt sich der Bereich unter 100 Hertz hinauf- oder hinunterregeln.
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