Ausstattung und Verarbeitung
Punkto Haptik und Verarbeitung kann sich die Denon DHT-S517 in ihrer Preisklasse durchaus sehen lassen. Natürlich darf man hier keine Metallapplikationen erwarten. Aber das Augenmerk des Betrachters richtet sich vielmehr auf die sauber verlegte Stoffabdeckung denn auf das schwarze Plastik-Einerlei. Zufrieden konstatiert man, dass auch die Front des Subwoofers damit bedeckt ist. Dies steigert – zusammen mit der Wireless-Anbindung – die Wohnraumakzeptanz deutlich.
Ein Nachteil der durchgängigen Stoffbedeckung besteht darin, dass die Soundbar über kein Display verfügt. Fünf hinter dem Stoff angebrachte Status-LEDs geben rudimentär Aufschluss u. a. darüber, welcher Eingang oder welcher Tonmodus aktiv ist. Diese Informationen sind allerdings ohne Blick in die Bedienungsanleitung nur schwer zu deuten.
Während man den Subwoofer relativ gut «verstecken» kann, empfiehlt Denon, die Soundbar nahe der Vorderkante auf dem TV-Möbel oder Lowboard zu platzieren. Dies verbessert die räumliche Klangentfaltung. Alternativ kann man die Soundbar auch an der Wand montieren. Dazu findet sich eine passende Schablone im Lieferumfang. Auch sonst ist alles dabei, was man für den problemlosen Einstieg ins Heimkino benötigt, inklusive HDMI- sowie optischem Digitalkabel und Batterie für die Fernbedienung.
Dank Wireless-Anbindung lässt sich der Subwoofer variabel platzieren. Aber auch im Sichtfeld macht er durchaus eine gute Figur.Punkto Haptik und Verarbeitung kann sich die Denon DHT-S517 in ihrer Preisklasse durchaus sehen lassen. Natürlich darf man hier keine Metallapplikationen erwarten. Aber das Augenmerk des Betrachters richtet sich vielmehr auf die sauber verlegte Stoffabdeckung denn auf das schwarze Plastik-Einerlei. Zufrieden konstatiert man, dass auch die Front des Subwoofers damit bedeckt ist. Dies steigert – zusammen mit der Wireless-Anbindung – die Wohnraumakzeptanz deutlich.
Ein Nachteil der durchgängigen Stoffbedeckung besteht darin, dass die Soundbar über kein Display verfügt. Fünf hinter dem Stoff angebrachte Status-LEDs geben rudimentär Aufschluss u. a. darüber, welcher Eingang oder welcher Tonmodus aktiv ist. Diese Informationen sind allerdings ohne Blick in die Bedienungsanleitung nur schwer zu deuten.
Während man den Subwoofer relativ gut «verstecken» kann, empfiehlt Denon, die Soundbar nahe der Vorderkante auf dem TV-Möbel oder Lowboard zu platzieren. Dies verbessert die räumliche Klangentfaltung. Alternativ kann man die Soundbar auch an der Wand montieren. Dazu findet sich eine passende Schablone im Lieferumfang. Auch sonst ist alles dabei, was man für den problemlosen Einstieg ins Heimkino benötigt, inklusive HDMI- sowie optischem Digitalkabel und Batterie für die Fernbedienung.
Dank Wireless-Anbindung lässt sich der Subwoofer variabel platzieren. Aber auch im Sichtfeld macht er durchaus eine gute Figur.
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