TESTBERICHT
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Installation

Die Anschlüsse des mini befinden sich alle auf der Rückseite.
Wie bei den anderen Multimedia Playern ist die Ersteinrichtung simpel: Fernseher via HDMI-Kabel verbinden, Steckernetzteil einstecken – fertig ... halt, wir brauchen ja noch eine USB-Festplatte und den Netzwerkanschluss. Am besten eignen sich die kleinen 2.5 Zoll Platten, die keinen zusätzlichen Strom benötigen und erst noch auf dem PlayOn Platz finden. Ich schliesse meine Seagate 500GB an, die ich extra für solche Tests partitioniert habe: Ein Teil ist FAT der andere HFS+ (also Mac) formatiert. Auch das Ethernetkabel ist schnell eingesteckt.

Vielseitig

Der PlayOn!HD mini ist wirklich ein (fast) Alleskönner: Im Browser findet und wählt man alle Dateien, die sich auf der Festplatte oder im lokalen Netzwerk (z.B. auf einem anderen Computer) befinden, kann sie automatisch in die Mediathek integrieren, wo sie anschliessend in Untermenüs und dank der Suchfunktion leicht auffindbar sind.

Unter den Internetangeboten finden wir momentan nur Picasa, News, flickr und das Wetter. Dafür ist auch Internetradio integriert, allerdings beschränkt auf die Shoutcast Sender.

Im Menüpunkt FileCopy lassen sich Dateien von einem USB Medium zu einem anderen kopieren.

Im Set-Up findet man alle veränderbaren Audio-, Video- und Systemeinstellungen. Hier lässt sich auch die Firmware aktualisieren.

Bedienung

Gross und übersichtlich: Für beide Geräte gibts die selbe Fernbedienung.Gross und übersichtlich: Für beide Geräte gibts die selbe Fernbedienung.

Nicht zuletzt dank der grossen, gut beschrifteten Fernbedienung ist der Umgang mit dem PlayOn! absolut intuitiv. Sicher sind einige Tasterpositionen und -grössen Geschmacksache, doch im grossen und ganzen ist das GUI lobenswert einfach.

Besonders erfreulich ist die (stetig noch wachsende) Kompatibilität zu vielen Video-, Bild- und Audioformaten und dass z.B. DVDs (Video_TS Ordner) korrekt abgespielt werden, inkl. Kapitel und Menü.

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