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10. Februar 2013
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Es braucht eine Druckvorlage und einen 3D-Drucker, dann sind reale Gegenstände druckbar, die in der realen Welt verwendet werden können. In der Industrie sind das etwa Prototypen und Muster, die in der Anwendung getestet oder dem Kunden in die Hand gegeben werden können. Die europäische Weltraumbehörde ESA untersucht gar die Möglichkeit, eine Mondbasis mittels 3D-Druck zu bauen. Dabei soll lockeres Oberflächengestein vom Mond als Baumaterial verwendet werden.

Tüftler und Tüftlerinnen werkeln aber auch an Methoden, Produkte der Unterhaltungselektronik druckfähig zu machen, etwa Kopfhörer oder Schallplatten. Mit der Einführung von „The Cube“ (http://cubify.com/cube/), einem 3D-Drucker für Private, der ab 1400 US-Dollar erhältlich ist, könnte diese Technik bald massentauglich werden – Star Trek für zu Hause.

The Cube (Herstellervideo)

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