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Testbericht · Teufel · Netzwerk-Player

Einfach nur Streamer

Test des Streamer von Teufel

Von Christian Wenger · · Seite 2 von 4

Set-up und Betrieb

Grosszügige Ansicht der Alben mit Einblendung dessen, was gerade spielt: Energy Zürich unten links.Grosszügige Ansicht der Alben mit Einblendung dessen, was gerade spielt: Energy Zürich unten links.

Das Set-up ging einfach vonstatten. Die Verbindung des Teufel Streamer mit dem Netzwerk klappte mit WLAN sehr gut. Ich würde aber, wenn machbar, mit einem Netzwerkkabel zum Router fahren. Das ist in gewissen Fällen stabiler, auch wenn gerade einmal die ganze Familie «WiFi-hektisch» unterwegs ist. Während dem Set-up muss man mit dem Smartgerät (Raumfeld App) kurz auf das WiFi des Streamers wechseln, bis die Verbindung zu heimischen WLAN hergestellt ist.

Der Musikimport von meinem NAS wurde testweise auf ganze 5000 Musikalben ausgedehnt. Es dauerte natürlich ein paar Stunden, bis die Library alles abbilden konnte, aber im Betrieb gab es keine Probleme. Ich testete auch eine SSD-Festplatte am USB-Eingang des Teufel Streamer. Alles im grünen Bereich.

Spotify musste ich auslassen: Ich habe diesen Dienst nicht abonniert, und Qobuz wird nicht unterstützt. Als Roon Endpoint kann der Teufel Streamer leider auch nicht dienen. Im Folgenden einige Beispiele der Nutzeroberfläche der Raumfeld App:

Der Teufel Streamer kann in ein Multiroom eingebunden werden. Weitere Geräte/Räume kann man hinzufügen.Der Teufel Streamer kann in ein Multiroom eingebunden werden. Weitere Geräte/Räume kann man hinzufügen.
Webradio hören mit TuneIn. Unten links sieht man, was gerade spielt. Diese Einblendung kann man aber auch deaktivieren.Webradio hören mit TuneIn. Unten links sieht man, was gerade spielt. Diese Einblendung kann man aber auch deaktivieren.
Hauptmenü der Einstellungen.Hauptmenü der Einstellungen.
Ansicht von Musikalben nach dem Kriterium «zuletzt hinzugefügt».Ansicht von Musikalben nach dem Kriterium «zuletzt hinzugefügt».
Wiedergabeansicht eines Radiosenders.Wiedergabeansicht eines Radiosenders.
Albumansicht nach dem Kriterium «Alben».Albumansicht nach dem Kriterium «Alben».
Spotify-Oberfläche als Premium-Funktion.Spotify-Oberfläche als Premium-Funktion.
Wiedergabeansicht eines Albums. Rechts neben den Titeln kann man immer den Abspielmodus oder die Zuweisung zu Playlisten oder zur Queue bestimmen.Wiedergabeansicht eines Albums. Rechts neben den Titeln kann man immer den Abspielmodus oder die Zuweisung zu Playlisten oder zur Queue bestimmen.

Die Raumfeld-App ist sehr bedienerfreundlich und klar strukturiert, ohne viel Krimskrams. Man kann damit gut arbeiten und Musik geniessen. Einzig die Bildauflösung des Albumcovers ist auf dem iPad suboptimal. An meinen Albumbildern liegt das gewiss nicht. Mit einem iPhone oder Smartphone sieht es schöner aus. Die App ist vielleicht eher auf die kleinen Smartgeräte ausgelegt.

Der Autor Christian Wenger

Christian Wenger war Elektrotechniker und Marketingfachmann in der Industrielektronik und Inhaber von InConcert Audio in Olten. Von 2013 bis 2024 schrieb er als Redaktor für avguide.ch. Heute lebt der Connaisseur und Weinliebhaber pensioniert in Südfrankreich und bleibt Mitinhaber der avguide.ch GmbH.

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