TESTBERICHT
Seite 1 / 6
ARTIKEL
Publikationsdatum
1. Februar 2016
Themen
Drucken
Teilen mit Twitter

Die in der Nähe von Augsburg angesiedelte Manufaktur Blumenhofer Accoustics entstand aus der Passion des heute 57-jährigen Thomas Blumenhofer. Schon in jungen Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für Lautsprecher. Als Nebenerwerb und Hobby entwickelte er zu Beginn leistungsstarke Hornlautsprecher für Diskotheken in der Umgebung. Schon bald genoss man auch in einigen bayrischen Bierhäusern in beseelter Atmosphäre die Beschallung mit Blumenhofer-Produkten.

Seit 1976 produziert er auch Hornlautsprecher fürs Wohnzimmer, wobei "Livehaftigkeit" auch im Hausgebrauch immer sein Anspruch blieb. "Livehaftigkeit" kommt von ungebremster Dynamik und kohärentem Impulsverhalten – genau das sind zwei Stärken von Hornlautsprechern. Nach einer Periode von ungefähr 15 Jahren, in denen er mit allen möglichen Arten von Musikwiedergabesystemen wie Bändchen und Elektrostaten experimentierte, kehrte Thomas Blumenhofer zurück zu seiner ursprünglichen Liebe: dem Hornlautsprecher.

Im 2004 kam die Genuin FS 1 auf den Markt und begründete eine neue Ära. Wenige Jahre später, 2009, schuf man mit Blumenhofer Accoustics das heute bestehende Firmengebilde, arbeitete mit Erfolg an der Modellplatte und exportiert heute die bayrischen Hornlautsprecher weltweit. Ein weiteres Geschäftsfeld sind kundenspezifische Installationen. Da wird ein grosser Hornlautsprecher schon auch mal fürs eigene Haus massgeschneidert hergestellt.

Die Marktforscher von Apple haben für das SE gründliche Arbeit geleistet. Denn immer mehr Anwender wollen ein handliches Smartphone mit gutem Display, das perfekte Fotos und Videos macht und trotzdem kein Vermögen kostet. Die Zeiten, als man einfach zwischen 800 und 1000 Franken für ein neues Smartphone investierte, sind vorbei. Viele haben auch gemerkt, dass sie eigentlich gar kein Handy im XL-Format brauchen. Denn das ist beim Telefonieren ungefähr so praktisch wie ein Küchenbrettchen.

Vernunft ist auch bei den Handy-Kameras eingekehrt. Sogar Apple beschränkt sich bei seinem SE auf vernünftige 12 Megapixel Auflösung, die Selbstbetrachtungskamera auf der Front kommt sogar mit 1,2 Megapixel aus. Stattdessen haben die Kalifornier in Software investiert und sorgen dafür, dass Fotos und Videos besser aussehen und sich vor allem auch einfacher retuschieren beziehungsweise schneiden lassen. Weil auch das SE Videos in 4K/UHD-Auflösung machen kann, werden die meisten Käufer dann letztlich doch wieder knapp 600 Franken für das 64-Gigabyte-Modell aufwerfen müssen, weil das günstige 16-Gigabyte-Modell für 480 Franken in absehbarer Speicherknappheit endet.

Die Wertung "Günstig, aber gut" verdient sich das SE bei seiner Rechenleistung. Apple hat hier die neuste Technologie eingebaut und auch die Funktechnik ist vom Feinsten.

Eine ausführliche Gegenüberstellung der technischen Daten aller aktuellen iPhones findet sich bei Heise.

Übersicht zu diesem Artikel
Seite 1:
Seite 2:
Seite 3:
Seite 4:
Seite 5:
Seite 6: