Naim Atom.Naims kompaktes «Atom»-Modell innerhalb der Uniti-Serie hat bereits zahlreiche Liebhaber gefunden. Auch avguide.ch war angetan von dem schmucken All-in-One-Gerät (Test nachzulesen: hier). Die vergleichsweise bescheidene Verstärkerleistung von 2 x 40 Watt reicht dann aber doch nicht für jeden Einsatzzweck. Die neue Headphone-Edition verzichtet nun gänzlich auf eine integrierte Endstufe, offeriert dafür aber eine ausgefeilte Vorstufensektion inklusive symmetrischer XLR-Ausgänge sowie – und daher der Name – einen äusserst hochwertigen Kopfhörerverstärker.
Damit erschliesst sie sich eine Vielzahl neuer Einsatzszenarien: Nicht nur Liebhaber hochwertiger Kopfhörer sollten sich den schwarzen Schönling mal näher anschauen; auch Besitzer von Aktivlautsprechern könnten von Funktionsumfang, Komfort und Wiedergabeniveau des Atom «Headphone Edition» angetan sein. Zumal der Streamer mit implementiertem Qobuz, Tidal und Spotify ebenfalls zu überzeugen weiss.
Die Rückseite des Atom Headphone Edition offeriert doppelte Vorstufenausgänge (Cinch und XLR). Auch ein symmetrischer Kopfhörer mit 4-Pin-XLR-Stecker findet Anschluss. Ins Heimnetzwerk wird der Naim wahlweise via Ethernet oder WiFi eingebunden.Die übrige Ausstattung ist ebenso komplett und umfassend wie beim «normalen» Atom. So punktet auch die Headphone-Version mit integriertem HiRes-DAC sowie dem bewährten Streaming-Konzept inklusive komfortabler Steuerung über die gelungene Naim App (für Android oder iOS). Aber auch die Möglichkeit, den Atom wahlweise ganz traditionell via Fernbedienung oder sogar am Gerät selber zu steuern, gefällt.
Insbesondere das grosse, beleuchtete «Drehrad» zur Lautstärkesteuerung oben auf dem Gerät hat einen ganz eigenen Reiz. Wir wollten wissen, wie sich der Neuling als Streamer/DAC/Vorstufe im Verbund mit Endverstärker und Lautsprecher gemessen an High-End-Ansprüchen schlägt. Und natürlich auch, auf welchem Niveau der Kopfhörerverstärker denn angesiedelt ist.
Die hohe Kunst der Integration: Der Uniti Atom ist auch in der Headphone Edition vollgepackt mit Hightech.
Der Uniti Atom lässt sich auch ohne App ganz traditionell mittels der sehr gelungenen Fernbedienung steuern. So ist auch der Offline-Betrieb ohne Internetzugang möglich, indem man Musik ab USB-Stick oder -Festplatte hört.Vorstufe und Kopfhörerverstärker
Stand-alone-Radio: Mit zusätzlichem Kopfhörer avanciert der Naim Atom Headphone Edition zum veritablen High-End-Empfänger.
Man kann am Naim bis zu drei Kopfhörer gleichzeitig anschliessen. Per Tastendruck lässt sich zwischen Vorstufen- und Kopfhörerbetrieb umschalten.Bei der Suche nach guten Webradiostationen gibt der Naim vorab schon die nominelle Datenrate an. Streamt man einen Sender, so wird auf dem Display des Atom sogar die effektive Datenrate der aktuellen Radioübertragung angezeigt. Dann sieht man auch, dass die versprochene und die tatsächliche Bandbreite voneinander abweichen können.
Beispielsweise sendete während unseres Tests das sehr empfehlenswerte skandinavische Rondo Classic-Radio mit rund 850 kbit/s anstelle nomineller 1 mbit/s. Das ist jedoch immer noch ganz hervorragend. Tatsächlich tönen Klassik- und Jazzsender mit 128 kbit/s über den Uniti Atom gestreamt schon gut. Solche mit 192 kHz sehr gut, und ab 320 kbit/s so fein gezeichnet, dass man sich über die Klangqualität beim Radiohören keine (zweifelnden) Gedanken mehr machen muss. Natürlich hängt die gebotene Qualität auch vom jeweiligen Sender ab. Fast immer gilt jedoch, dass Stationen mit hoher Streaming-Datenrate auch auf gute Upstream-Qualität achten.
Audiophiles Radiohören leicht gemacht: Naim offeriert eine Auswahl an Webradiostationen mit besonders hoher Datenrate in einem separaten «HiDef»-Ordner innerhalb der Music App.
Audiophiles Radiohören leicht gemacht: Naim offeriert eine Auswahl an Webradiostationen mit besonders hoher Datenrate in einem separaten «HiDef»-Ordner innerhalb der Music App.Bei der Suche nach guten Webradiostationen gibt der Naim vorab schon die nominelle Datenrate an. Streamt man einen Sender, so wird auf dem Display des Atom sogar die effektive Datenrate der aktuellen Radioübertragung angezeigt. Dann sieht man auch, dass die versprochene und die tatsächliche Bandbreite voneinander abweichen können.
Beispielsweise sendete während unseres Tests das sehr empfehlenswerte skandinavische Rondo Classic-Radio mit rund 850 kbit/s anstelle nomineller 1 mbit/s. Das ist jedoch immer noch ganz hervorragend. Tatsächlich tönen Klassik- und Jazzsender mit 128 kbit/s über den Uniti Atom gestreamt schon gut. Solche mit 192 kHz sehr gut, und ab 320 kbit/s so fein gezeichnet, dass man sich über die Klangqualität beim Radiohören keine (zweifelnden) Gedanken mehr machen muss. Natürlich hängt die gebotene Qualität auch vom jeweiligen Sender ab. Fast immer gilt jedoch, dass Stationen mit hoher Streaming-Datenrate auch auf gute Upstream-Qualität achten.
Superbe Aufnahme in 24-Bit/352.8-kHz. Das «Magnificat» vom Label 2L kann man gratis herunterladen. Der Atom spielt es ab USB-Speicher in Originalauflösung mit fantastischer Klangqualität.Die übrige Ausstattung ist ebenso komplett und umfassend wie beim «normalen» Atom. So punktet auch die Headphone-Version mit integriertem HiRes-DAC sowie dem bewährten Streaming-Konzept inklusive komfortabler Steuerung über die gelungene Naim App (für Android oder iOS). Aber auch die Möglichkeit, den Atom wahlweise ganz traditionell via Fernbedienung oder sogar am Gerät selber zu steuern, gefällt.
Insbesondere das grosse, beleuchtete «Drehrad» zur Lautstärkesteuerung oben auf dem Gerät hat einen ganz eigenen Reiz. Wir wollten wissen, wie sich der Neuling als Streamer/DAC/Vorstufe im Verbund mit Endverstärker und Lautsprecher gemessen an High-End-Ansprüchen schlägt. Und natürlich auch, auf welchem Niveau der Kopfhörerverstärker denn angesiedelt ist.
Naim Atom.Der Uniti Atom hat alle gängigen Musikstreaming-Services integriert. Darüber hinaus soll er auch mit Spotify Connect, Tidal Connect sowie mit Roon kompatibel sein. Letzteres haben wir erfolgreich getestet: Tatsächlich kann es durchaus Sinn machen, den Atom Headphone Edition als Roon Endpoint im Zusammenspiel mit einem Roon Core zu betreiben. Denn Roon hat ein Herz für Kopfhörer-User und seit langem schon eine DSP-Sektion (Digital Signal Processing) integriert, welche die Wiedergabe selbst hochwertiger Hörer verbessern kann.
Der Uniti Atom hat alle gängigen Musikstreaming-Services integriert. Darüber hinaus soll er auch mit Spotify Connect, Tidal Connect sowie mit Roon kompatibel sein. Letzteres haben wir erfolgreich getestet: Tatsächlich kann es durchaus Sinn machen, den Atom Headphone Edition als Roon Endpoint im Zusammenspiel mit einem Roon Core zu betreiben. Denn Roon hat ein Herz für Kopfhörer-User und seit langem schon eine DSP-Sektion (Digital Signal Processing) integriert, welche die Wiedergabe selbst hochwertiger Hörer verbessern kann.
Roon hat ein Herz für Kopfhörer-Anwender. So lässt sich ein zu dünner, analytischer Klang per grafischem EQ problemlos entschärfen. "Crossfeed" verbessert die Vorne-Ortung dramatisch.Musikhören in HiRes direkt ab Internet (in unserem Falle ab Qobuz) klingt über den Uniti Atom ganz ausgezeichnet. Man kann dem kleinen Naim als Streamer aus audiophiler Sicht ein einwandfreies Zeugnis ausstellen. Toll ist auch, dass der Atom ebenso offline, also ohne Internetzugang, als HiRes-Audio-Server nutzbar ist. Voraussetzung ist lediglich, dass die gewünschte Musikauswahl auf einem USB-Stick oder einer portablen USB-Festplatte vorliegt. Diese werden an der Gerätefront oder -rückseite angestöpselt – und schon erhält man «manuellen» Zugriff auf die gespeicherte Musiksammlung.
Die Titel-/Albumauswahl erfolgt dann – überraschend einfach – über die Fernbedienung und das Gerätedisplay, indem man mittels der Pfeiltaste durch die Ordner navigiert und den ersten Titel eines Albums auswählt. Der Naim spielt alle Titel der Reihe nach ab. Er verarbeitet FLAC-Formate mit einer Sampling-Frequenz von bis zu 352,8 kHz und einer Auflösung von 24 Bit. DSD wird ebenfalls abgespielt (bis DSD128). Verzichten muss man im Offline-Modus natürlich auf die Steuerung via App, und Webradio steht ebenfalls nicht zur Verfügung.
Das verglaste LC-Display auf der Front spiegelt zwar etwas, zeigt aber wahlweise das Album-Cover oder detaillierte Informationen an. Der Anzeigemodus wechselt, sobald sich die Hand dem Display annähert.
Das verglaste LC-Display auf der Front spiegelt zwar etwas, zeigt aber wahlweise das Album-Cover oder detaillierte Informationen an. Der Anzeigemodus wechselt, sobald sich die Hand dem Display annähert.
Die hohe Kunst der Integration: Der Uniti Atom ist auch in der Headphone Edition vollgepackt mit Hightech.Musikhören in HiRes direkt ab Internet (in unserem Falle ab Qobuz) klingt über den Uniti Atom ganz ausgezeichnet. Man kann dem kleinen Naim als Streamer aus audiophiler Sicht ein einwandfreies Zeugnis ausstellen. Toll ist auch, dass der Atom ebenso offline, also ohne Internetzugang, als HiRes-Audio-Server nutzbar ist. Voraussetzung ist lediglich, dass die gewünschte Musikauswahl auf einem USB-Stick oder einer portablen USB-Festplatte vorliegt. Diese werden an der Gerätefront oder -rückseite angestöpselt – und schon erhält man «manuellen» Zugriff auf die gespeicherte Musiksammlung.
Die Titel-/Albumauswahl erfolgt dann – überraschend einfach – über die Fernbedienung und das Gerätedisplay, indem man mittels der Pfeiltaste durch die Ordner navigiert und den ersten Titel eines Albums auswählt. Der Naim spielt alle Titel der Reihe nach ab. Er verarbeitet FLAC-Formate mit einer Sampling-Frequenz von bis zu 352,8 kHz und einer Auflösung von 24 Bit. DSD wird ebenfalls abgespielt (bis DSD128). Verzichten muss man im Offline-Modus natürlich auf die Steuerung via App, und Webradio steht ebenfalls nicht zur Verfügung.
Wir machten die Probe aufs Exempel und luden audiophile Testfiles vom norwegischen Label 2L in verschiedenen Auflösungen (downloadbar: hier) auf eine SSD-Festplatte. Der Naim Atom generierte daraus eine absolut fantastische, fast schon atemberaubende Klangqualität und zeigte sehr differenziert feinste Unterschiede etwa zwischen DSD und FLAC. Am besten tönte FLAC mit 352,8 kHz. Auf Qobuz liegen die Aufnahmen von 2L hingegen in 16-Bit/44,1 kHz zum Streamen vor: Vergleicht man diese A/B mit der Original-HiRes-Variante, so gelangt man unschwer zur Erkenntnis, dass klanglich Welten dazwischen liegen. Insbesondere die räumliche Abbildung ist bei HiRes dramatisch besser. 16-Bit tönt vergleichsweise flach und ohne besonderes Ambiente.
Der Naim Atom macht die Vorteile von HiRes beim Musikhören deutlich und empfiehlt sich damit insbesondere auch für Zeitgenossen, die HiRes in besonders hoher Auflösung lieber herunterladen und permanent speichern als es «nur» zu streamen. So wird Musikhören in allerhöchster Qualität auch ohne Internet möglich. Man kann einen Uniti Atom Headphone Edition also beispielsweise in die Ferienwohnung mitnehmen und dort unbeeinträchtigt vom fehlenden Netzzugang seine Lieblingsmusik geniessen. Dazu benötigt man nur noch den passenden (hochwertigen) Kopfhörer.
Der Uniti Atom lässt sich auch ohne App ganz traditionell mittels der sehr gelungenen Fernbedienung steuern. So ist auch der Offline-Betrieb ohne Internetzugang möglich, indem man Musik ab USB-Stick oder -Festplatte hört.Naims kompaktes «Atom»-Modell innerhalb der Uniti-Serie hat bereits zahlreiche Liebhaber gefunden. Auch avguide.ch war angetan von dem schmucken All-in-One-Gerät (Test nachzulesen: hier). Die vergleichsweise bescheidene Verstärkerleistung von 2 x 40 Watt reicht dann aber doch nicht für jeden Einsatzzweck. Die neue Headphone-Edition verzichtet nun gänzlich auf eine integrierte Endstufe, offeriert dafür aber eine ausgefeilte Vorstufensektion inklusive symmetrischer XLR-Ausgänge sowie – und daher der Name – einen äusserst hochwertigen Kopfhörerverstärker.
Damit erschliesst sie sich eine Vielzahl neuer Einsatzszenarien: Nicht nur Liebhaber hochwertiger Kopfhörer sollten sich den schwarzen Schönling mal näher anschauen; auch Besitzer von Aktivlautsprechern könnten von Funktionsumfang, Komfort und Wiedergabeniveau des Atom «Headphone Edition» angetan sein. Zumal der Streamer mit implementiertem Qobuz, Tidal und Spotify ebenfalls zu überzeugen weiss.
Die Headphone Edition des Uniti Atom verfügt ja anstelle eines Leistungsverstärkers über eine aufgewertete Vorstufensektion mit Cinch- und XLR-Anschlüssen. Als DAC/Vorverstärker kann man dem Atom ebenfalls ein hervorragendes Zeugnis ausstellen: So machte er im Vergleich mit einem bewährten Vertreter der 1000-Franken-Klasse (Project Pre Box DS2 Digital) nicht lange Federlesen und verkündete im Zusammenspiel mit einem Endverstärker Odyssey Kismet und Scan-Speak-Referenzlautsprechern stolz: «Ich spiel in einer anderen Liga».
Insbesondere die Ansprache war deutlich besser. Vokalmusik kam konturierter und gleichzeitig natürlicher mit einer emotionalen Eindringlichkeit, die dem günstigeren DAC/Vorverstärker in diesem Ausmass abging. Die Basswiedergabe wirkte enorm druckvoll und tiefreichend, blieb aber stets auf der konturierten Seite. Von der Höhenwiedergabe des Uniti Atom darf man uneingeschränkt schwärmen.
An der Front offeriert der Atom eine 6,3-mm-Klinkenbuchse. Er beherrscht aber auch die symmetrische Anschlussvariante, wahlweise per Pentaconn oder 4-poligem XLR (auf der Rückseite).Die Headphone Edition des Uniti Atom verfügt ja anstelle eines Leistungsverstärkers über eine aufgewertete Vorstufensektion mit Cinch- und XLR-Anschlüssen. Als DAC/Vorverstärker kann man dem Atom ebenfalls ein hervorragendes Zeugnis ausstellen: So machte er im Vergleich mit einem bewährten Vertreter der 1000-Franken-Klasse (Project Pre Box DS2 Digital) nicht lange Federlesen und verkündete im Zusammenspiel mit einem Endverstärker Odyssey Kismet und Scan-Speak-Referenzlautsprechern stolz: «Ich spiel in einer anderen Liga».
Insbesondere die Ansprache war deutlich besser. Vokalmusik kam konturierter und gleichzeitig natürlicher mit einer emotionalen Eindringlichkeit, die dem günstigeren DAC/Vorverstärker in diesem Ausmass abging. Die Basswiedergabe wirkte enorm druckvoll und tiefreichend, blieb aber stets auf der konturierten Seite. Von der Höhenwiedergabe des Uniti Atom darf man uneingeschränkt schwärmen.
Wir machten die Probe aufs Exempel und luden audiophile Testfiles vom norwegischen Label 2L in verschiedenen Auflösungen (downloadbar: hier) auf eine SSD-Festplatte. Der Naim Atom generierte daraus eine absolut fantastische, fast schon atemberaubende Klangqualität und zeigte sehr differenziert feinste Unterschiede etwa zwischen DSD und FLAC. Am besten tönte FLAC mit 352,8 kHz. Auf Qobuz liegen die Aufnahmen von 2L hingegen in 16-Bit/44,1 kHz zum Streamen vor: Vergleicht man diese A/B mit der Original-HiRes-Variante, so gelangt man unschwer zur Erkenntnis, dass klanglich Welten dazwischen liegen. Insbesondere die räumliche Abbildung ist bei HiRes dramatisch besser. 16-Bit tönt vergleichsweise flach und ohne besonderes Ambiente.
Der Naim Atom macht die Vorteile von HiRes beim Musikhören deutlich und empfiehlt sich damit insbesondere auch für Zeitgenossen, die HiRes in besonders hoher Auflösung lieber herunterladen und permanent speichern als es «nur» zu streamen. So wird Musikhören in allerhöchster Qualität auch ohne Internet möglich. Man kann einen Uniti Atom Headphone Edition also beispielsweise in die Ferienwohnung mitnehmen und dort unbeeinträchtigt vom fehlenden Netzzugang seine Lieblingsmusik geniessen. Dazu benötigt man nur noch den passenden (hochwertigen) Kopfhörer.
Durchweg gelungen
Der Uniti Atom Headphone Edition von Naim macht alles richtig: Selten ist mir ein All-in-One-Gerät untergekommen, das in allen Disziplinen eine gleichermassen hohe Wiedergabegüte an den Tag legt. Egal, ob man das Streamer-, DAC-, Kopfhörer- oder Vorverstärkerteil des Naim unter die Lupe nimmt: Stets darf man nach ausgiebigem Anhören erfreut konstatieren: Klingt richtig gut. Da zudem auch die Ausstattung überraschend komplett ist und die Praxistauglichkeit/Ergonomie sehr gut ausfallen, kann man auch die Frage nach der Preiswürdigkeit des schön gestylten und toll verarbeiteten Briten positiv beantworten: CHF 3190 sind zwar richtig viel Geld. Im Vergleich zu anderen (meist deutlich teureren) High-End-Vorverstärkern steht der Uniti Atom Headphone Edition jedoch sehr gut da.
Stand-alone-Radio: Mit zusätzlichem Kopfhörer avanciert der Naim Atom Headphone Edition zum veritablen High-End-Empfänger.
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