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Publikationsdatum
23. Februar 2026
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Für einen Besuch bei Dynavox braucht es keine langen Wegbeschreibungen: A9, Ausfahrt 12 bei Düdingen, rechts halten – und schon ist man beim Familienunternehmen Aebischer angekommen.

Das 2021 bezogene Gebäude thront souverän auf einer leichten Anhöhe – nicht Erhabenheit, sondern Pragmatismus ist bei Dynavox Programm, und das seit über 38 Jahren. Gründer Anton Aebischer hat das Zepter an seine Söhne Pascal und Yvo weitergereicht, und Sacha, Yvos jüngster Spross, tritt ebenfalls bereits in die Fussstapfen der HiFi-Dynastie.

Heute ist die Produktpalette von Dynavox deutlich breiter geworden: Rowen, NAD, Bluesound, Sonox und Swiss HiFi Design. Jede Marke passt ideal ins Portfolio und ergänzt das Angebot für Kunden und Händler optimal. Dynavox ist nicht einfach ein HiFi-Geschäft, sondern vertreibt diese Marken schweizweit und beliefert rund 55 Händler mit hochwertigen Audio-Produkten.

Besonders stolz dürfen die Aebischers auf ihren hervorragenden Kundenservice sein: Alles kann im eigenen Haus repariert werden, sollte dies tatsächlich einmal notwendig sein. Denn die Produkte sind bewusst auf Langlebigkeit und Erweiterbarkeit ausgelegt – keine Wegwerfprodukte oder Eintagsfliegen, was wesentlich zur positiven Ökobilanz beiträgt. Der nahe und daher auch kostengünstige Support ist sowohl für den Endkunden wie auch für den Händler wichtig, weil Letzterer weiss, dass sein Kunde nie im Stich gelassen oder bei Reparaturen abgezockt wird. Bei Dynavox ist eine gewisse Serviceleistung bereits im Produktpreis inkludiert.

Zweite und dritte Aebischer-Generation zusammen: Yvo und Sacha.Zweite und dritte Aebischer-Generation zusammen: Yvo und Sacha.

Reparaturen kommen eher selten vor, weil die Produkte in ihrer Genialität eine gewisse Einfachheit beinhalten: So einfach wie möglich, so kompliziert wie notwendig. Was nicht drin ist, kann auch nicht kaputtgehen. «Wenn ein Konzept stimmig ist, braucht es auch keine immense Materialschlacht, um dieses zum Laufen zu bringen», so die Firmenphilosophie.

Weniger ist mehr

So kommen Frequenzweichen bei den Lautsprechern von Rowen und Sonox (dazu später mehr) mit erstaunlich wenigen Bauteilen aus. Das geht nur, wenn das Konzept und die Qualität der Bauteile stimmen: «Gardez les choses simples».
Wobei: So «simpel», wie wir den Begriff im Deutschen verwenden, sind die Produkte von Dynavox nicht – sie sind einfach zu Ende gedacht.

Weder die Lautsprecher noch die Verstärker sind bezüglich ihrer Grösse überdimensioniert. Das zieht sich erfreulicherweise auch bei der Preisgestaltung weiter – keine High-End-Preise. High-End ist ein Begriff, den Aebischer sowieso nicht mag. Er weigert sich beispielsweise, einen Lautsprecher zu bauen, der die 100'000er-Marke übersteigt, obwohl damit wohl in den asiatischen Märkten und den Golfstaaten stattlich Geld zu verdienen wäre.

Solide Qualität hat ihren Preis – klar, das ist auch bei den Produkten von Dynavox nicht anders – aber fernab von dem, was andere Hersteller für ähnlich hochwertige Produkte verlangen. Mittlerweile – oder eigentlich schon seit jeher – beweisen die Aebischers ein feines Gespür für die sorgfältige Auswahl ihres Produktportfolios und eine Preispolitik, die glaubwürdig bleibt. Ehrliche Geräte zu Konditionen, bei denen der Verkäufer nicht erröten muss und der Käufer sich nicht übervorteilt fühlt.

Auch wenn man sich bei der Namensgebung von Rowen einst durchaus von klangvollen Premium-Marken wie Rolex oder Rover inspirieren liess, ist man stets bodenständig geblieben. Statt sich in Prestigegehabe zu verlieren, sucht man konsequent nach Lösungen, die den Kunden tatsächlich weiterhelfen – ganz im Sinne des gelebten Mottos: Geht nicht, gibt's nicht.

Als exemplarisches Beispiel dafür dienen die Rowen-Lautsprecher, deren Konzept genau diese Philosophie widerspiegelt: technisch durchdacht, praxisnah gebaut und so konzipiert, dass sie im realen Wohnumfeld überzeugen – nicht nur auf dem Messestand oder im perfekt akustisch optimierten Vorführraum.

Auf Wohnräume optimiert

Die Lautsprecher sind konsequent auf realistische Wohnsituationen abgestimmt – also auf eine wandnahe Platzierung statt auf jene zwei Meter Freiraum, die viele klassische Konstruktionen zwingend voraussetzen, um ihr Klangpotenzial zu entfalten. Das stellt Entwickler vor eine besondere Herausforderung: Stehen Lautsprecher zu nah an der Wand, neigt der Bass – der sich kugelförmig im Raum ausbreitet – dazu, den Raum übermässig anzuregen, während Mittel- und Hochtöne, die primär nach vorn abstrahlen, im Hintertreffen bleiben.

Dynavox begegnet diesem physikalischen Ungleichgewicht mit einem cleveren Ansatz: mit bipolaren Hoch- und Mitteltönern. Durch diese Bauweise wird der Hochtonanteil so geschickt «dekompensiert», dass der Bass nicht überhand nimmt, sondern sich ein ausgewogenes, räumlich stimmiges Klangbild ergibt. Ein Kunstgriff, den Dynavox mit seinen Rowen-Lautsprechern seit nunmehr 38 Jahren nutzt und über die Jahre kontinuierlich verfeinert hat.

Refyn mit rückseitiger 19-mm-Bipol-Seidenkalotte.Refyn mit rückseitiger 19-mm-Bipol-Seidenkalotte.

Grosser Klang bei kleinem Preis

So überrascht es kaum, dass bereits die kleinste Vertreterin der Rowen-Familie, die S2, mit beeindruckenden Leistungsdaten aufwartet. Ihr Frequenzband von 28 Hz bis 24 kHz ist in dieser Klasse alles andere als selbstverständlich – ebenso wenig wie der attraktive Einstiegspreis von 3800 Franken. Die Serie zeigt jedoch nach oben viel Luft: Die S12 markiert mit einem extrem breitbandigen Frequenzspektrum und einem Listenpreis von 11'400 Franken den Schritt in die Oberliga. Und die A20 zu 28'000 Franken demonstriert, wie weit sich das bipolare Konzept skalieren lässt.

An der Spitze des Portfolios steht die Ouverture – ein Lautsprecher, der mit rund 20'000 Franken zwar selbstbewusst positioniert ist, technisch und ästhetisch jedoch zweifellos ein echtes Bijou darstellt. Wie bei allen Rowen-Modellen lassen sich verschiedene RAL-Farben fürs Gehäuse und für die Abdeckung frei kombinieren, doch die Ouverture bietet darüber hinaus ein zusätzliches Mass an Individualisierung: Auf Wunsch werden auch exklusive Oberflächen wie etwa Nussbaumfurnier realisiert. Damit wird sie zu einem Lautsprecher, der nicht nur akustisch, sondern auch visuell Massstäbe setzt und sich nahtlos in anspruchsvolle Wohnräume integrieren lässt.

Overture, die Spitze des Rowen-Lautsprecher-Portfolios.Overture, die Spitze des Rowen-Lautsprecher-Portfolios.

Ein Blick – oder besser ein Ohr – auf die Klangqualitäten der Rowen-Serie zeigt eine weitere Besonderheit: Alle Modelle teilen sich denselben grundsätzlichen Charakter. Zwischen den Einstiegs- und den Spitzenmodellen liegen keine dramatischen Sprünge, sondern vielmehr eine kontinuierliche, nachvollziehbare Steigerung. Die teureren Varianten bieten vor allem mehr Substanz, Autorität und Unmittelbarkeit und sind damit prädestiniert für grössere Räume oder höhere Pegelreserven. Doch unabhängig von der Preisklasse bleibt die klangliche Handschrift klar erkennbar: ausgewogen, räumlich überzeugend und angenehm ehrlich.

Rowen Symphony von klein bis grossRowen Symphony von klein bis gross

Wenn es nicht nur im Sweetspot gut klingen soll

Ein weiterer Vorteil der Rowen-Lautsprecher zeigt sich im alltäglichen Hörbetrieb. Viele Lautsprechersysteme überzeugen nämlich nur in einem eng begrenzten Sweetspot – einem Punkt, der oft so schmal ausfällt, dass gemeinsames Musikhören oder Fernsehen zur akustischen Kompromissübung wird. Nicht so bei Rowen: Hier bleibt das Klangbild im gesamten Raum erstaunlich stabil, und selbst die räumliche Abbildung bricht ausserhalb der Idealposition nicht in sich zusammen – im Gegenteil, das Ganze wirkt geradezu wie «grosses Kino».

Ermöglicht wird dies zum einen durch das oben erwähnte Bipol-Prinzip, bei dem ein zusätzlicher Hochtöner den bei wandnaher Aufstellung tendenziell überbetonten Bass wirkungsvoll ausgleicht. Zum anderen trägt der neue Linear Motion Transformer (LMT) erheblich zur räumlichen Offenheit bei. Er arbeitet über ein breites Frequenzband von 1 kHz bis 28 kHz und liefert einen linearen, verzerrungsarmen Mittel- und Hochton, der auch ausserhalb der Mittelachse seine Präzision behält.

Rowen Refyn mit LMT-Hoch-Mitteltöner.Rowen Refyn mit LMT-Hoch-Mitteltöner.

Abgerundet wird das Ganze durch die Art und Weise, wie Dynavox die Entwicklung betreibt: Hörtests und Feinabstimmungen finden nicht ausschliesslich im schalltoten Raum statt, sondern auch in realitätsnahen Wohnumgebungen. Das führt zu praxisgerechteren Ergebnissen – und zu Lautsprechern, die im Alltag genau das halten, was sie im Messlabor versprechen.

Individualisier- und Upgrade-Fähigkeit

Ein weiterer Pluspunkt der Rowen-Linie ist ihre ausgeprägte Upgrade-Fähigkeit. Viele Modelle lassen sich nicht nur optisch anpassen – etwa durch den Austausch von Bespannungen oder farblich abgestimmten Panels –, sondern sie lassen sich auch technisch erweitern. So können die Lautsprecher beispielsweise nachträglich aktiviert werden, entweder über ein internes Aktivmodul oder über eine externe Lösung. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Hochtöner mit Naturkautschuk zu dämpfen oder die interne Verdrahtung mittels hochwertiger Solidcore-Kabel aufzuwerten.

Unterschiedliche Farbblenden bei der Rowen Refyn.Unterschiedliche Farbblenden bei der Rowen Refyn.
Ein Upgrade auf Bi-Active ist jederzeit möglichEin Upgrade auf Bi-Active ist jederzeit möglich

Auch bei der mechanischen Ankopplung bietet Rowen Wahlfreiheit: Alle Modelle sind je nach Wunsch mit Spikes oder mit den hauseigenen Silent Stands erhältlich, die je nach Raum und Geschmack eine variable An- oder Entkopplung ermöglichen.
Natürlich haben solche Veredelungen ihren Preis – doch laut Aebischer heben sie den Klang nochmals spürbar auf ein höheres Niveau. Entscheidend bleibt jedoch: Schon in ihrer Basisversion klingen alle Rowen-Lautsprecher ausgesprochen überzeugend, sodass Upgrades eher eine individuelle Verfeinerung als eine Notwendigkeit darstellen

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