PRODUKTNEWS
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Publikationsdatum
19. September 2017
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Olympus präsentiert das neueste Modell der preisgekrönten OM-D-Serie: die E-M10 Mark III mit einem konsequent überarbeiteten Bedienkonzept. Die neue Kamera lässt sich gemäss Olympus so leicht wie ein Smartphone bedienen: Einfach den gewünschten Modus auswählen, über die Short-Cut-Taste die Menüsymbole einblenden und über das Touchdisplay aktivieren.

Das gilt nicht nur für Schnappschüsse, sondern auch für Funktionen wie Langzeitbelichtungen, Focus Bracketing oder Mehrfachbelichtungen. Sogar die Live-Composite- und Live-Bulb-Funktion lassen sich so anwenden – ganz ohne Vorkenntnisse.

Der angesagte Retro-Look und die Ausstattung mit den bewährten OM-D-Technologien machen die E-M10 Mark III schon jetzt zu einem modernen Klassiker. Sie ist ein einfach zu handhabendes Leichtgewicht. Intuitiv zu bedienende Steuerelemente ermöglichen ab dem ersten Moment fantastische Bilder und beeindruckende Videos in Systemkameraqualität.

Neues Bedienkonzept

Die E-M10 Mark III ist laut Hersteller die Kamera, mit der sich die Welt neu entdecken lässt. Denn die OM-D verfügt über eine Ausstattung, die es erlaubt, Kreativität spontan zu entfalten und fotografische Fähigkeiten zu entwickeln, je länger man mit der Kamera unterwegs ist.

Auch diejenigen, die wenig Vorkenntnisse haben, können dank der vier neuen Kameramodi mühelos professionell anmutende Aufnahmen machen. Auf diese kann man über das verbesserte, intuitiv zu benutzende Wahlrad zugreifen. Die Short-Cut-Taste (gleich neben dem On-Off-Schalter) und das Touch-Display ermöglichen eine einfache Menüführung für eine sehr schnelle Auswahl und Realisierung gewünschter Effekte und Kameraeinstellungen.

Der Auto-Modus (ehemals «iAUTO») wurde grundlegend überarbeitet. Er erkennt Unschärfen durch Kameraverwacklungen jetzt sogar im Dunkeln. Der Scene-Modus (SCN) wurde erweitert und ermöglicht durch die Auswahl von sechs Themen mit vordefinierten Einstellungen, Einfluss auf die gewünschten Ergebnisse zu nehmen.

Der Advanced Photo-Modus (AP) wurde hinzugefügt, damit Funktionen wie Live Composite, Live Time, Mehrfachbelichtung, HDR, Panorama, Keystone-Korrektur, Belichtungsreihen oder Focus Bracketing eingesetzt werden können, ohne dafür das Menü aufrufen zu müssen. Ausserdem kann die Kamera hier auf lautlos geschaltet werden, damit sich niemand während der Aufnahmen gestört fühlt.

Im (ART)-Modus gibt es einen neuen Art-Filter: Bleach Bypass. Typ I gibt Metalloberflächen einen glänzenden Effekt, wohingegen Typ II eine besondere Farbdarstellung und den nostalgischen Effekt einiger bekannter Kinofilme nachahmt.

Wahlbeeinflussung: Der Scene-Modus (SCN) wurde erweitert. Durch die Auswahl von sechs Themen mit vordefinierten Einstellungen ermöglicht er es, Einfluss auf die gewünschten Ergebnisse zu nehmen.Wahlbeeinflussung: Der Scene-Modus (SCN) wurde erweitert. Durch die Auswahl von sechs Themen mit vordefinierten Einstellungen ermöglicht er es, Einfluss auf die gewünschten Ergebnisse zu nehmen.
Die LUMIX LC1 vereint Bildqualität und bewährte Bedienungsmerkmale konventioneller Profi-Kameras mit den Vorteilen moderner Digital-Fotografie. Schärfe, Brennweite, Blende und Belichtungszeit können über grosse und griffige Einstellringe an Objektiv und Kamera gesteuert werden. Alternativ stehen Programm-, Blenden- und Zeitautomatik sowie ein Hybrid-Autofokus zur Verfügung, in dem am jeweiligen Ring einfach die "A"-Einstellung gewählt wird. In der Programmautomatik können mit einem griffigen Drehring Zeit und Blende motivgerecht variiert werden. Professionell mit seiner hohen Lichtstärke und dem Brennweitenbereich ist auch das Leica DC Vario-Summicron 2,0-2,4/28-90 mm (effektiv 7-22,5 mm). Es deckt alle Motive der klassischen Reportage-Fotografie ab, von raumgreifenden Landschafts- und Innenaufnahmen, natürlichen Standard-Perspektiven und klassischen Porträts bis in den moderaten Tele-Bereich. Die fest stehende Frontlinsengruppe gestattet die problemlose Verwendung eines auch in der Digital-Fotografie unverzichtbaren Polfilters. Mit der Kombination des 5-Megapixel-Sensors und der Signalverarbeitung mit der "Venus Engine LSI"-Technik beweist Panasonic, dass nicht die Pixelzahl allein entscheidend für die Bildqualität ist, sondern das Ergebnis des Gesamtsystems aus Optik, Sensor und Elektronik. So ergibt sich aus Pixelzahl und Sensorgrösse bei der LC1 die für digitale Kompaktkameras überdurchschnittliche Pixelgrösse von 3,4 µm. Das erlaubt die Nutzung höherer Empfindlichkeiten ohne eine dramatische Zunahme des Bildrauschens. "Venus Engine LSI" verbessert die diagonale Auflösung um rund 50 Prozent. Ergebnis ist eine deutlich glattere Kantendarstellung ohne Stufeneffekte vor allem bei schrägen Linien. Die schnelle Signalverarbeitung und ein entsprechend dimensionierter Zwischenspeicher ermöglichen Bildserien von maximal 9 Bildern bei höchster Auflösung mit einer Frequenz von knapp 3 B/s. Der grosse LCD-Monitor mit 6,5 cm Diagonale und 211’000 Bildpunkten sowie der elektronische Farbsucher mit 235’000 Pixeln unterstützen die exakte Bildkontrolle vor und nach der Aufnahme. Die manuelle Scharfstellung geschieht wie bei einer Spiegelreflexkamera visuell über das Sucherbild, zusätzlich unterstützt durch eine Kontroll-LED. Für die automatische Fokussierung ist ein Hybrid-AF-System zuständig. Ein separater Sensor übernimmt die schnelle Vor-Fokussierung, danach erfolgt die Feinabstimmung über den Bildsensor selbst. Abgerundet wird der professionelle Charakter der LUMIX LC1 durch die Möglichkeit, Fotos nicht nur in verschiedenen Komprimierungsstufen im JPEG-Format, sondern auch verlustfrei als RAW-Dateien zu speichern. Schliesslich finden die inneren Qualitäten der LC1 ihren äusseren Ausdruck in den verwendeten hochwertigen Materialien, gediegener Verarbeitung und entsprechend klassischer Kamera-Anmutung.
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