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19. Juni 2001
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Die Verfilmung des Computerspiels Tomb Raider hat am ersten Wochenende der Veröffentlichung 48,2 Mio. Dollar in den USA eingespielt. Damit ging das Werk mit Angelina Jolie alias Lara Croft in der Hauptrolle als erfolgreichste Verfilmung eines Computerspiels in die Geschichte ein. Bisher hielt diese Trophäe der Film "Pokemon", der 1999 am Eröffnungswochenende 31 Mio. Dollar einspielen konnte.

Die Zuschauer (55 Prozent Männer) des in 3.308 Kinos angelaufenen Streifens zeigten sich begeistert, die Kritiker jedoch weniger. Zwar lobten sie die Leistung der Hauptdarstellerin ("eine hervorragende Wahl"), der Inhalt kam jedoch weitaus weniger gut an.

An zweiter Stelle positionierte sich Disneys jüngster Zeichentrickfilm "Atlantis: The Lost Empire" mit 20,4 Mio. Dollar. Dies ist laut Branchenmagazin "Variety" der schwächste Disney-Start seit "Hercules" mit 21 Mio. Dollar im Jahr 1997. Die Verantwortlichen machen die starke Konkurrenz dafür verantwortlich, gehen aber davon aus, dass sich die Besucherzahlen noch steigern werden.
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