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23. Januar 2010
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Auch die Unterhaltungselektronik spürt Einbussen aufgrund der Wirtschaftskrise. Nicht so jedoch der Bereich der mobilen Geräte. Der Trend gehe in Richtung stärkerer Verbreitung mobiler Geräte, so eine Untersuchung von Research and Markets.

Portable Spiele, digitale Radios, MP3-Spieler, Media-Player, persönliche Navigationssysteme und E-Reader sind Kategorien der mobilen Unterhaltung. Während Geräte wie die MP3-Spieler und Speilkonsolen ihre maximale Marktsättigung erreicht haben, stehen etwa die E-Reader erst am Anfang ihrer Verbreitung. Gemäss der Untersuchung wurden 2009 rund 10% mehr portable Geräte abgesetzt als 2008. Im Jahr 2009 seien 400 Millionen Stück ausgeliefert worden. Diese Zahl soll bis 2013 auf 600 Millionen steigen, 157 Millionen davon in Europa. Die ausgelieferten E-Reader sollen weltweit von einer Million im 2008 auf 30 Millionen im 2013 steigen.

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