26. September 2017 | seit 1999
FILMREZENSION
ARTIKEL
Publikationsdatum
4. Mai 2009
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Sidney Young (Simon Pegg) erhält als englischer Journalist in New York eine Stelle bei einem Hochglanzmagazin, das über Stars und Starlets berichtet.

Als Newcomer in der Stadt hat er viel zu lernen, insbesondere wie mit den Stars und ihren Agenten umgegangen wird.

Denn als Journalist hat er in England versucht, eine kritische Zeitschrift zu machen. Das ist nun nicht mehr gefragt, obwohl der Chefredaktor einst auch mit einem kritischen Blatt begonnen hat.

Zunächst hält Sidney Young an seinen Idealen fest, trampt dadurch in jedes nur erdenkliche Fettnäpfchen, bis er auch lernt zu schleimen. Von da an geht seine Karriere steil nach oben.

Was - nebst seinen Idealen - auf der Strecke bleibt, ist die Beziehung zu einer Mitarbeiterin, aus der etwas werden könnte.

Klar, dass Sidney das noch rechtzeitig merkt, und so taucht wieder Hoffnung auf in dieser doch gut verausschauberen Geschichte.

Der Unterhaltungswert dieses Films liegt denn weniger im Plot als in den Gags, dem Witz und der Komik, die immer wieder in Szene gesetzt sind, ohne dick aufzutragen. Die Rollen sind weitgehend gut besetzt und die Figuren dezent überzeichnet.

STECKBRIEF
Filmtitel:
New York für Anfänger
Herkunft:
England
Label:
Concorde
Jahr:
2008
Regie:
Robert B. Weide
Darsteller:
Simon Pegg, Kirsten Dunst, Danny Huston
Code:
2
Sprache:
deutsch, englisch
Genre:
Komödie
Untertitel:
deutsch
Ausstattung:
Trailer, nicht verwendete Szenen
Bildformat:
1,85:1 - 16:9
Tonformat:
Dolby Digital 5.1, dts
Bildwertung:
8
Tonwertung:
7
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