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Testbericht

Achtung, fertig, Heimkino!

Test: Cinesystem Trios von Teufel

Von Christian Wenger · · Seite 5 von 5

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Die Center-Partie der Soundbar erzeugt eine sehr gute Spachverständlichkeit.Die Center-Partie der Soundbar erzeugt eine sehr gute Spachverständlichkeit.

Das Cinesystem Trios von Teufel kostet 2199.95 CHF. Für diesen echt bescheidenen Betrag erhält man ein sehr gutes Heimkino-Erlebnis für realistische Raumgrössen. Es ist wohnraumfreundlich, wirkt edel und beeinträchtigt das Ambiente minimal. Es lässt sich gut inszenieren.

Wenn man die Komponenten einfach mal hinstellt und keine aufwändigen Montagen damit vornimmt, benötigt man etwa eine Stunde, bis der erste Kinofilm beginnen kann. Die verschiedenen technischen Beschreibungen der Komponenten sind etwas verwirrend, weil sie sich nur auf die einzelen Komponenten beziehen und nicht die Anwendung im Vordergrund haben. Man braucht einen Moment, um die Seiten zu finden, auf die es drauf an kommt. Das ist aber ein Detail und liesse sich leicht korrigieren.

Bei den Säulenlautsprechern (Rear-Speakers) könnte eine elegantere Lösung realisiert werden, indem man die Elektronik fix einbauen würde. Die externen Module sind etwas gewöhnungsbedürftig und sperrig, wenn auch zweckmässig. Nun hat aber alles seinen Preis, und Produkte von Teufel wollen eben preiswert sein. Deshalb achtete der Hersteller darauf, einzelne Komponenten vielseitig einsetzen zu können.

In meiner kurzen Praxis hat sich das System bewährt: Ich kann Kinofilme zu Hause geniessen, wie nie zuvor.

Der Autor Christian Wenger

Christian Wenger war Elektrotechniker und Marketingfachmann in der Industrielektronik und Inhaber von InConcert Audio in Olten. Von 2013 bis 2024 schrieb er als Redaktor für avguide.ch. Heute lebt der Connaisseur und Weinliebhaber pensioniert in Südfrankreich und bleibt Mitinhaber der avguide.ch GmbH.

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