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Klang der Superlative

Dass man auf einen Klang der Superlative locker noch einen drauf setzen kann, hört man beim Erklingen der Klipsch RF-7 II sofort. Ja, dieser Sound mit einem abgrundtiefen Tiefstbass und brillanten Mitten und Höhen geht unter die Haut und präsentiert sich in bester Klipsch-Manier. Damit meine ich lupenrein in allen Lautstärkebereichen und mit einer absolut umwerfenden Grob- und Feindynamik. Nähert man sich brachialen Schallpegeln, so schlagen die Gehörsnerven bereits Alarm, lange bevor die Boxen an ihre Grenzen gelangt sind. Natürlich spielt die Ansteuerung dieser ultrapotenten Lautsprecher eine entscheidende Rolle, und Ernst Baschung setzt hier die Rega Maya 3 oder die beiden Vincent SP-998 für Power ohne Ende ein.

Gurus aus dem hohen Norden

Die Guru QM 10two sind kompakte Lautsprecher aus Schweden für die wandnahe Aufstellung in Wohnräumen in denen nicht all zu laut Musik genossen werden kann. Ihr Klang ist absolut verblüffend.Die Guru QM 10two sind kompakte Lautsprecher aus Schweden für die wandnahe Aufstellung in Wohnräumen in denen nicht all zu laut Musik genossen werden kann. Ihr Klang ist absolut verblüffend.

Im selben Raum erblicke ich zudem sehr kompakte, fast würfelförmige und aus Schweden, genauer Uppsala,  stammende Lautsprecher. Diese Schallwandler verblüffen nicht nur durch ihren seltsamen Namen, Guru QM 10 two, sondern durch ein fast unglaubliches Klangvolumen, verbunden mit einer ebenso verblüffenden Klangqualität.

Laut Ernst Baschung sollen das ideale Lautsprecher für Wohnblöcke sein, in denen man nicht allzu hohe Pegel fahren kann und dennoch einen satten vollen Klang geniessen will. So erklingen bei gemässigter Lautstärke nicht nur Mozarts Klavier-Trios, sondern auch jazzige und poppige Klänge mit einem sehr ansprechenden Klangtimbre und einem Klangvolumen, das einem bei geschlossenen Augen vergessen lässt, dass hier doch sehr kompakte Lautsprecher zum häuslichen Konzert aufspielen.

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Für die Videoaufnahme stehen 4K MP4, 24p in 4K oder Full-HD, AVCHD, MP4 oder iFrame zur Auswahl. Im MP4- und AVCHD-Untermenü können noch Datenrate und Bildauflösung, also bessere Bildqualität oder längere Aufnahmezeit, bestimmt werden.

Panasonic empfiehlt für 4K-Video, 24p, Full-HD mit der höchsten Datenrate, Full-HD-Zeitlupe und 4K-Fotomodus-SD-Karten, die der Klasse 10 des Speed-Class-Ratings entsprechen.

Vom gewählten Videoformat hängen viele weitere Einstellungen ab, z.B. Zoomfaktor, Zeitlupe oder Kreativprogramme. Nicht jedes Format erlaubt jede Funktion. Was nicht geht, wird im jeweiligen Menü grau dargestellt und kann nicht gewählt werden.

Den Ton liefert ein 5.1-Kanal-Mikrofonsystem mit mehrfachem Windfilter, manueller Tonpegelanpassung, LowCut-Filter und umfangreichem Einstellungsmenü.

Mit Surround-, Zoom-, Center- oder Stereo-Mikrofon passt man die Charakteristik an und mit Auto, Musik, Sprache, Natur oder Festival berücksichtigt man die Aufnahmesituation und Umgebung.

Die eingebaute Zweitkamera im Display wie beim Vorgängermodell ist verschwunden. Geblieben sind die umfangreichen WiFi-Funktionen.

Mit "Wireless Multi Camera" können simultan bis zu drei Smartphones oder Actioncams zusammenarbeiten, um deren Aufnahmen als Bild im Bild zu übernehmen. Es gibt eine Baby-Monitor- und eine Home-Monitor-Überwachungsfunktion sowie Live-Streaming per "Ustream" ins Internet.

Die drahtlose Übertragung von aufgezeichneten Clips zum heimischen DNLA-Fernseher ist ebenso möglich wie die Fernbedienung der Kamera per Smartphone oder Tablet.

Im Camcorder selbst erledigt man neben 4K-Cropping auch rudimentäre Schnittaufgaben. Szenen können aufgeteilt, gekürzt oder Teile davon gelöscht werden. AVCHD-Aufnahmen lassen sich als neue Zusammenstellung aus ganzen Szenen oder 3-Sekunden-Häppchen abspeichern und Lieblingsszenen einer Highlight-Wiedergabe hinzufügen.

Videos und Fotos können auf eine externe USB-Festplatte überspielt und von dort via Camcorder auch wieder am Fernsehgerät abgespielt werden. Drahtlos oder per Kabel. Dafür sind Micro-HDMI- und USB-Anschlüsse vorhanden.

Die HD-Writer-Software von Panasonic verwaltet die Video- und Fotodaten auf einer PC-Festplatte und schreibt sie auf Speichermedien wie Blu-ray-Discs, DVDs oder SD-Karten.

Wird der Camcorder ohne HD-Writer-Software direkt am PC angeschlossen, wird er als Festplatte erkannt. Die Dateistruktur enthält neben den verschachtelten AVCHD-Verzeichnissen auch jede Menge Unterordner für die verschiedenen Aufnahmemodi und -formate.

Zurzeit werden 4K-Aufnahmen zum Anschauen oft heruntergerechnet. Dies macht der Camcorder selbst und wandelt 4K-Video in sehr gutes Full-HD-MP4, mit 1920 x 1080 Pixel und 25 Vollbildern pro Sekunde. AVCHD kann er auch nach MP4 konvertieren.

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