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15. Oktober 2003
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Die Erfolgsstory des ersten, von der internationalen Fachpresse hoch gelobten Universal-Players DVD-2900 hat Denon bestärkt, zwei weitere „Spieler ohne Grenzen“ vorzustellen.

Künftig werden zwei preisgünstigere Multiformat-fähige Modelle – der DVD-1400 für Fr. 895.- und der DVD-2200 für Fr. 1295.- – ein breiteres Publikum für die unüberhörbaren Vorzüge der beiden hochauflösenden Multichannel-Tonformate DVD-Audio und SACD gewinnen.

Bei Denon gehört die Zukunft den Universal-Playern gehört. Für Fr. 895.- beweist bereits der DVD-1400 Multimedia-Talente: Er kann selbst erstellte DVD-Aufnahmen in den Formaten DVD-R/RW und DVD+R/RW ebenso abspielen wie Filme auf SVCD.

Da die zwei Neuheiten darüber hinaus auch JPEG-Bilder und MP3-codierte Songs wiedergeben, steht allen Allroundern auch die Welt der Digital-Fotografie und der Musikdownloads aus dem Internet offen.

Bereits im DVD-1400 arbeiten neben einem Dolby Digital- und DTS-Decoder feinste Audio-D/A-Wandler mit 24 Bit Auflösung und 192 kHz Samplingfrequenz. Die klanglich stimmige Anpassung des Subwoofers an die übrigen Lautsprecher erleichtert das digitale Bassmanagement für DVD-Audio und SACD, während die Laufzeitkorrektur (Time Alignment) auch bei einem Lautsprecher-Setup, das für DVD-Filme im Heimkino optimiert ist, eine authentische DVD-Audio-Wiedergabe ermöglicht.

Schliesslich verkürzt Pure Direct in allen Universal-Playern den Signalweg und erhöht den Störabstand, wenn zum Beispiel beim Musikhören das Display, die Videosektion und die Digitalausgänge abgeschaltet werden.

Dass Denon den Begriff „Universal“ nicht nur mit der maximalen Freiheit in Formatfragen verbindet, sondern auch auf ein aussergewöhnliches Qualitätsniveau in Ton und Bild erweitert, belegt der DVD-2200 für Fr. 1295.- eindrucksvoll.

Wie im DVD-2900 übernehmen mit dem 12 Bit Video-D/A-Wandler mit 108 MHz und den De-Interlacer SiL504 von Silicon Image für gestochen scharfe Progressive-Scan-Bilder (PAL und NTSC) erstklassige Chips die Bildsignalaufbereitung.

Und auch die Ausstattung, die unter anderem einen Pufferspeicher mit 8 MB für einen reibungslosen Layerwechsel bei längeren DVD-Filmen umfasst, unterscheidet sich in beiden Modellen praktisch nicht.

Der aufwändige Drei-Kammer-Aufbau, der durch Metalltrennwände unerwünschte gegenseitige Beeinflussung zwischen den einzelnen Sektionen unterbindet, bleibt allerdings ausschliesslich dem bereits bestens etablierten, über acht Kilogramm schweren DVD-2900 vorbehalten.

Dafür reizt beim DVD-2200 der günstigere Preis...
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