MAGAZIN
Seite 6 / 8

Dipolstrahler: Mitten in der Musik

1987: Erster Produktionsraum der Firma Piega im Kellergeschoss bei Leo Greiner zu Hause. Hier entstanden die ersten Boxen Arlecchino, Capriccio, Arabella und Elektra.1987: Erster Produktionsraum der Firma Piega im Kellergeschoss bei Leo Greiner zu Hause. Hier entstanden die ersten Boxen Arlecchino, Capriccio, Arabella und Elektra.

Mit Dipolstrahler haben Sie schon im Jahre 1997 bei den P10-Boxen experimentiert, bei welchen auf den Rückseiten je ein Hochtöner montiert war. Doch der erste wirkliche Dipolstrahler kam erst 2009 in Form der Master One auf den Markt. Was ist die Idee, die hinter dem Dipolstrahler steckt?
Greiner: Der Dipol hat natürlich den besonderen Reiz, ein sehr emotionales Klangbild zu erzeugen, bei dem man mitten in der Musik ist. Wenn es von der Aufstellung her passt, ist dies eine sehr attraktive Variante.

Bei der Master Line Source (MLS) verwirklichte Kurt Scheuch seine kühnsten Träume. Hinter dem Panel zu sehen: Daniel Rayman, seit 1998 bei Piega arbeitet und inzwischen zur rechten Hand von Kurt Scheuch geworden ist.Bei der Master Line Source (MLS) verwirklichte Kurt Scheuch seine kühnsten Träume. Hinter dem Panel zu sehen: Daniel Rayman, seit 1998 bei Piega arbeitet und inzwischen zur rechten Hand von Kurt Scheuch geworden ist.