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TESTBERICHT
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Publikationsdatum
9. Juli 2007
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Ein erster Blick

Wirklich auffällig ist die dezent unauffällige Optik des Philips: Sehr wenig Rahmenfläche ums Bild, welche mit einer Scheibe ihren Glanz erhält, ohne auf Kratzer anfällig zu sein.

Ein möglichst schlanker, drehbarer Standfuss, in Alu und Glas gehalten, der das grosse Panel beinahe schweben lässt. Und ein ultra schlanker Lautsprecherstreifen, der erste Befürchtungen aufkommen lässt. Insgesamt macht das schwarze Kunststoffgehäuse einen qualitativ vernünftigen Eindruck und ist sicher pflegeleichter als mancher Hochglanzkonkurrent. Übrigens, so verspricht der Kleber auf der Front, sei das Gehäuse flammhemmend, und das ganze Gerät umweltfreundlich gebaut.

Die ersten Handgriffe

Anschlussseitig ist alles klar: zweimal HDMI, zweimal SCART, Component, Audio und Antenne.

Kommt der Philips an die Wand, sind VESA 600x400 kompatible Gewindebuchsen eingelassen.

Steht er auf einer Unterlage, so lässt er sich um knapp 40 Grad auf beide Seiten drehen. Dabei hält die im Standfuss integrierte Führung alle Kabel verdeckt in Position.

Anschlussseitig gibt er keine Rätsel auf: Hinten Antenne, zweimal HDMI, zweimal SCART, Komponenten- und Audio-In, CI-Slot und Serviceanschluss. Direkt von vorne gar nichts, dafür seitlich links Audio-, Video- und S-Video-In sowie 3,5 mm Klinke out für den Kopfhörer.

Zur Umweltfreundlichkeit gehört auch, dass der Standby-Stromverbrauch unter einem Watt liegt. Einen richtigen Netzschalter hingegen, welcher das Gerät mit einem vertrauenserweckenden Klacken vom Strom trennt, sucht man vergebens.

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