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Testbericht · Piega · Aktivlautsprecher

Mehr als nur wireless

Test der Piega Premium Wireless

Von Hans Jürg Baum · · Seite 2 von 7

Audiophile Funkstrecke

Unser Bild zeigt die Rückseite der Connect-Schaltzentrale, von der aus die Lautsprecher ihre Audiosignale per Funk erhalten.Unser Bild zeigt die Rückseite der Connect-Schaltzentrale, von der aus die Lautsprecher ihre Audiosignale per Funk erhalten.

Die Wireless-Verbindung vom Piega Connect zu den Lautsprechern erfolgt mittels eines sogenannten KleerNet-Moduls und ist somit, wie bereits erwähnt, unabhängig von einem hauseigenen WLAN. Das kleine Kästchen (Preis 500 Franken) enthält neben der Lautstärkeregelung die Wireless-Elektronik inklusive Bluetooth mit aptX. 

Wer sich eine einfache Wireless-Stereoanlage ohne Multiroom-Funktionen aufbauen will, kann an das Connect-Kästchen analoge Quellen wie Plattenspieler (Phono-Vorverstärker erforderlich) Tuner etc. schalten, oder auch digitale Quellen via optischem und koaxialem Anschluss betreiben. Ein Subwoofer ist über einen analogen Ausgang via Kabel anzuschliessen.

Wer mehrere Premium-Anlagen im Hause betreiben will, kann unter drei Wireless-Gruppen wählen, damit sich die Funksignale nicht gegenseitig in die Quere kommen. Zu erwähnen ist, dass während aller Hörsitzungen keine einzige Störung zu wahrnehmbar war.

Zu Aktiv-Lautsprechern mutiert

Jeder der Aktiv-Lautsprecher besitzt auf der Rückseite dieses Panel mit den notwendigen Einstellmöglichkeiten.Jeder der Aktiv-Lautsprecher besitzt auf der Rückseite dieses Panel mit den notwendigen Einstellmöglichkeiten.

Alle aktiven Lautsprecher dieser Wireless-Serie enthalten dasselbe Bedienungs-Panel auf der Rückseite. Hier können die zum Betrieb wichtigen Einstellungen vorgenommen werden. Wahl der drei möglichen Übertragungs-Gruppen white, blue und red. Im Sektor «Speaker Position» kann der Basspegel den unterschiedlichen Platzierungen – z. B. frei im Raum, wandnah oder in einer Ecke – angepasst werden. Zudem kann hier die Zuweisung der Position der Box – links, rechts oder mono – erfolgen. Über den USB-Service-Anschluss können allfällige Software-Updates geladen werden.

Sehr wichtig: Via analogem Eingang können die Boxen auch via Kabel betrieben werden! Wie das dann klingt, erfährt man in den Hörtests ...

Der Autor Hans Jürg Baum

Hans Jürg Baum ist Mitgründer von avguide.ch und war zehn Jahre lang Geschäftsführer. Der Musiker schrieb zwei Jahrzehnte lang über Audio-Komponenten, Kopfhörer und Musik — Schwerpunkt Klassik und Barock in HiRes.

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