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Testbericht · Panasonic · Systemkameras

Flexibles Foto-Flaggschiff

Test Panasonic Lumix GH2

Von Markus Zitt · · Seite 2 von 8

Systemkamera

Die Lumix GH2 ist des aktuelle Flaggschiff des G-Systems von Panasonic und besitzt einen Anschluss für Wechselojektive des Micro-FourThirds-System.

Erhältlich ist die Kamera in zwei Kits, entweder zusammen mit dem 10fachen Superzoom Lumix G Vario HD 14-140mm O.I.S/F4.0-5.8 zu einem Listenpreis von 2199 Franken oder mit dem kompakten, günstigeren Standardzoom Lumix G Vario 14-42mm / F3.5-5.6 ASPH. / O.I.S für 1499 Franken. Das Kameragehäuse gibt es in der Farbe Schwarz und einem dunklen Silber.

Insgesamt gibt es alleine von Panasonic elf Objektive für die Micro G-Kameraserie. Passende Objektive werden zudem vom FourThirds-Partner Olympus angeboten, von denen jedoch keines einen Bildstabilisator besitzt (Olympus setzt auf Sensor-Shift). Daneben führen Fremdobjektivhersteller wie Sigma oder Voigtländer passende Objektive in ihrem Sortiment.

Unter den elf Objektiven von Panasonic befinden sich auch die mit der GH2 angekündigten Neuheiten: das 100-300mm-Telezoom, das 3-D-Objektiv und das 14mm-Pancake-Weitwinkel.Unter den elf Objektiven von Panasonic befinden sich auch die mit der GH2 angekündigten Neuheiten: das 100-300mm-Telezoom, das 3-D-Objektiv und das 14mm-Pancake-Weitwinkel.

Mit einem Adapter lassen sich zusätzlich auch Objektive mit FourThirds-Anschluss (DSLRs) an der GH2 nutzen, wobei der Autofokus oft nur eingeschränkt funktioniert.

Interessant für manchen Fotofan ist die GH2 - wie auch alle anderen spiegellosen Systemkameras - wegen ihres niedrigen Auflagemasses (Distanz Bajonett zum Sensorebene). Denn dadurch lassen sich viele Wechselobjektive - vor allem von analogen und digitalen SLR - mit geeigneten Adaptern verwenden, wobei der Fotograf dabei jedoch gänzlich auf Autofokus und weitere Automatikfunktionen verzichten muss.

Bedingt durch die genutzte Sensorfläche müssen Objektivbrennweiten übrigens stets mit Faktor 2 multipliziert werden, um sie mit dem gängigen Kleinbildformat (35mm Fotofilm) zu vergleichen.

Der Autor Markus Zitt
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