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Testbericht · Fyne Audio · Passiv-Lautsprecher

Let the good times roll!

Test Lautsprecher Fyne Audio F501 und F702

Fyne Audio wurde 2017 von ehemaligen Tannoy-Mitarbeitern gegründet. Nach wie vor ist man dem legendären «Point Source»-Schallwandler verpflichtet: Bei den Modellen F501 und F702 kommen Koaxialchassis mit integriertem Hochtonhorn zum Einsatz.

Von Martin Freund · · Seite 1 von 5
F702.
F702.

Mastermind bei Fyne Audio ist kein Geringerer als Paul Mills, jahrzehntelang für die Produkte-Entwicklung bei Tannoy verantwortlich – nun ist er technischer Direktor im eigenen Unternehmen, das er zusammen mit fünf weiteren (ehemaligen Tannoy-) Mitstreitern leitet. Das Portfolio ist erstaunlich umfangreich und umfasst vier verschiedene Lautsprecher-Linien. Die preisgünstigen F300- und F500-Serien werden in China gefertigt, erfüllen aber – bezogen auf den Preis – sehr hohe Qualitätsstandards. Ist die F500-Serie bereits mit Koaxialchassis bestückt, so weisen die Modelle der Einsteigerlinie F300 eine klassische Zweiweg-Bestückung mit separatem Kalottenhochtöner auf. Nochmals deutlich hochwertiger wird es ab der F700-Serie. Diese wird mit viel Handarbeit liebevoll in Schottland gebaut. Ebenso wie die exklusive F1-Serie, die leider für die meisten Musikliebhaber unerschwinglich bleibt (Preis ab CHF 23'500). Wir hörten uns die bezahlbare F501 für CHF 1600.- (das Paar) sowie die F702 für CHF 8000.- (das Paar) an.

Das Fyne-Audio-Portfolio umfasst die Serien F300, F500 sowie F700. Ausserdem die exklusive F1-Serie (nicht abgebildet).Das Fyne-Audio-Portfolio umfasst die Serien F300, F500 sowie F700. Ausserdem die exklusive F1-Serie (nicht abgebildet).
Der Autor Martin Freund

Martin Freund ist Redaktor bei avguide.ch und testet seit den Anfängen Verstärker, Lautsprecher und Analog-Komponenten. Der Fachjournalist beurteilt Geräte klanglich wie technisch mit einer Tiefe, wie sie heute selten geworden ist.