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6. Juli 2001
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Die Kamera schafft laut Hersteller eine theoretische Auflösung von 5,24 Mio. Pixel (2.560 mal 1.920) und verfügt über ein optisches 7-fach-Zoom, was einem Wert von 28 bis 200 mm Brennweite bei einer Kleinbildkamera entspricht. Die Mehrheit der derzeit erhältlichen Digitakameras verfügt im Schnitt über 3 Mio. Pixel.

Mit einer Abmessung von 12 x 9 x 12 cm bei einem Gewicht von 500 Gramm wurde die Kamera von Minolta sehr kompakt gehalten. Das Gehäuse ist aus Magnesiumlegierung. Die Kamera verfügt über vorgefertigte digitale Motivprogramme wie z.B. Sport Action, Porträt und Sunset sowie über Titel und Texteingabe. Ein Elektronenblitz ist eingebaut.

Die Bilder werden als JPG, TIFF oder RAW gespeichert. Als Speichermedien können Compact Flash-Karten vom Typ I und II sowie IBM Microdrive verwendet werden. Mit der höchsten Auflösung von 2.560 x 1.920 Pixel passt laut Hersteller allerdings lediglich ein Bild auf eine CF-Karte. Wer die Kamera zum Filmen verwendet, bringt einen 90 Sekunden-Videoclip auf eine Speicherkarte. Die Bilder oder Videos werden via USB-Kabel an den PC übertragen. Dimage7 wird von Minolta voraussichtlich zum Preis von 2700 Franken angeboten.
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