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TESTBERICHT
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Zurück in die Zukunft

Test Olympus Pen E-P1

Die Pen E-P1 ist die erste Kamera von Olympus für das Micro-FourThirds-System. Wir haben die kompakte Retro-Design-Kamera im Praxiseinsatz erprobt.

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Autor
Markus Zitt
Publikationsdatum
22. Dezember 2009
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MEDIEN

Mit der Pen E-P1 bietet Olympus eine 12-MPx-Systemkamera an, die wenig Platz in einer Tasche braucht, sich aber dennoch mit Wechselobjektiven für unterschiedliche Aufgaben rüsten lässt.

Der Name "Pen" stammt von einer erfolgreichen Kameraserie aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Ausschlaggebend für den Erfolg der damaligen Pen-Serie sollen die einfache Bedienung und das kompakte, gefällige Design gewesen sein. Mit der nun ebenfalls "Pen" genannten Digitalkameraserie und durch ein Retro-Design hofft Olympus, die Erfolgsgeschichte von damals zu wiederholen, sprich den Erfolg aus der Vergangenheit in die Zukunft zu übertragen.

 

Das Pen-System

Die Pen E-1P ist die erste Kamera von Olympus für das Kamera-Wechselobjektiv-System "Micro FourThirds", das Olympus und Panasonic 2008 vorgestellt hatten. Während Panasonic seither bereits vier Kameras und dazu sechs Objektive auf den Markt brachte, ist das Angebot von Olympus momentan auf die P1 und zwei Standardobjektive beschränkt. Konkret handelt es sich um ein flaches 17 mm-Objektiv, das einem 34 mm bei Kleinbild (KB) entspricht, und um ein 3fach-Zoom mit 14-42 mm (KB: 28-84 mm).

Für 2010 hat Olympus aber inzwischen weitere Objektive vorangekündigt, darunter befinden sich ein 9-18 mm-Weitwinkelzoom (KB: 18-36 mm) und ein 14-150-mm-Superzoom (KB: 28-300 mm). Bereits Anfang 2010 wird zudem eine 250 Franken teurere Variante der P1 erscheinen. Diese P2 (siehe News-Artikel) kommt mit einem aufsteckbaren elektronischen Sucher sowie einer Schnittstelle (Accessory Port) für diesen Sucher und anderes Zubehör (externes Mikrofon).

 

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