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TESTBERICHT
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Publikationsdatum
17. Oktober 2011
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Die GF3 bzw. die Panasonic Lumix DMC-GF3, wie die 12-Megapixel-Fotokamera mit vollem Namen heisst, ist das Kompaktmodell unter den spiegellosen Systemkameras von Panasonic. Sie verfügt über den Micro-FourThirds-Objektivanschluss, den Panasonic und Olympus gemeinsam entwickelt haben und nutzen.

Von den anderen Kameramodellen des "Panasonic Micro G"-Systems, wie der im Frühling eingeführten G3 und dem Topmodell GH2, unterscheidet sich die GF3 durch ihre Schachtelform mit äusserst geringen Abmessungen sowie durch den Verzicht auf den elektronischen Sucher, der bei den erwähnten G-Kameras in Bridge-Bauweise oben hervorsteht und diesen Modellen das Aussehen einer Spiegelreflexkamera verleiht. Die GF3 ist somit weniger sperrig und weniger voluminös als die erwähnten G-Modelle.

Die GF3 ist zudem nochmals kleiner als die bisherigen Modelle der GF-Kompaktserie und hat die GF2, ihre Ende 2010 angekündigte und Anfang 2011 eingeführte Vorgängerin, bereits nach wenigen Monaten abgelöst.

Die GF3 ist mit einem Touchscreen ausgestattet. Viele Einstellungen werden per Finger in den verschiedenen Bildschirmmenüs vorgenommen, wie es bei Handy und Kompaktkameras heute trendig ist.

Gegenüber den bisherigen GF-Modellen ist die GF3 sichtlich geschrumpft und abgemagert. So wurden der Zubehörschuh, das Einstellrad mit Dreh- und Drückenfunktion, das Betriebsmodus und weitere Bedienelemente eingespart. Dafür hat die GF3 einen Touchscreen mit 3-Zoll- bzw. 7.6-cm-Diagonale und zeitgemäss hoher Auflösung (460'000 Subpixel) erhalten. Auf ihm werden z.B. der Betriebsmodus sowie viele weitere Einstellungen gewählt und aktiviert.

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