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TESTBERICHT
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Publikationsdatum
5. Dezember 2011
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Funkkopfhörer werden im Allgemeinen weniger beachtet als ihre kabelgebundenen Artgenossen. Einerseits wegen ihrer eingeschränkten Verwendung, welche zwingend in der Nähe des Senders sein muss.

Andererseits jedoch auch wegen dem Ruf der eher mässigen Klangqualität. Den zweiten Kritikpunkt möchte Sennheiser nun endgültig nicht mehr gelten lassen und bringt mit dem Funkkopfhörersystem RS 220 im Januar 2012 ein neues Flaggschiff auf den Markt.

Hochwertige Verarbeitung

Das System besteht aus dem Sender TR 220, welcher gleichzeitig als Auflade-, Aufbewahrungs- und Dockingstation dient und dem Funkkopfhörer HDR 220. Hinzu kommen ein Netzgerät mit länderspezifischen Adaptern, ein Cinch- und ein Koaxialverbindungskabel. Weiter sind auch die zwei Akkus und ein Adapter, welcher den Anschluss an MP3-Player, Tablets oder einen beliebigen Kopfhörerausgang ermöglicht, beigelegt. Die Farbe schwarz dominiert das Erscheinungsbild und verleiht der Basistation und dem etwas klobig geratenen Kopfhörer trotzdem eine gewisse Eleganz. Der glänzende Kunststoff wirkt hochwertig, ist jedoch äusserst anfällig für Fingerabdrücke und Staub. Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen.

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