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Publikationsdatum
8. Januar 2016
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Von der guten alten Analogzeit schwärmen viele. Kodak führt Namen von Steven Spielberg bis Quentin Tarantino an, die als Kinder mit der Super8-Kamera ihres Vaters erste Schritte im Filmen gemacht haben oder auch heute noch, wenn sie ins Kino gehen, das Filmkorn sehen wollen. Einer meint gar, da es keine Super8-Aufnahmen von ihm als Kind gebe, sei er einer Erfahrung beraubt worden, und dies möchte er seinen eigenen Kindern nicht antun. Ihnen allen will Kodak helfen. An der CES in Las Vegas hat das Unternehmen angekündigt, 50 Jahre nach dessen Einführung Super8 wieder zu beleben und einen frühen Prototypen einer Super8-Kamera vorgestellt. Sie soll die klassischen Funktionen einer Super8-Kamera mit digitalen Möglichkeiten kombinieren. Ziel ist es, nicht nur eine ganze Reihe von Kameras anzubieten, sondern auch Möglichkeiten, die Filme entwickeln zu lassen und Nachbearbeitungs-Werkzeuge. Damit die Künstlerinnen und Künstler die Freiheit bekommen, ihr Kreativ-Werkzeug frei zu wählen.

Eine Super8-Kamera mit Display. Ob dadurch das Film-Feeling bei der Aufnahme nicht verlorengeht?
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