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MAGAZIN
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ARTIKEL
Publikationsdatum
23. November 2013
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Prolog

Die audiophilen Spatzen pfeifen es von den Dächern: Der 5.1 Surround-Sound ist tot – es lebe Hi-Resolution-Stereo!

Doch gibt es (noch) einige wenige letzte Surround-Fans, die von 5.1 Hi-Resolution Surround Sound träumen. Und ab und zu – wenn auch sehr selten – werden für sie Träume wahr.

Zwei Anlagen in einem Raum

Seit geraumer Zeit habe ich es als notorischer Raumklang-Freund aufgegeben, mir eine von A bis Z audiophile Surround Anlage, die auch in Stereo Spitzenergebnisse hätte bringen können, in den Wohnraum zu stellen. Das war mir einfach zu teuer und zu aufwendig. Zudem schien die audiophile, mehrkanalige Software auszusterben.

So beschloss ich kürzlich, mit Erlaubnis meiner sehr toleranten Ehefrau, eine mittelmässige 5.1- Anlage für cineastische Zwecke und nicht zuletzt auch um meine relativ grosse Sammlung „antiker“, mehrkanaliger DVD-Audios und SACDs abspielen zu können, in den Abhörraum zu stellen und als Ergänzung dazu noch eine echt audiophile Stereo-Anlage zum genüsslichen Musikhören.

Zwei unterschiedliche Wiedergaben

Die 5.1-Anlage besteht dabei aus folgenden Komponenten: Denon Universal-Blu-ray-Player und Denon Mittelklass AV-Receiver, Kef 2005 Sat-Subwoofer-Surround-Set mit sehr gut klingenden, koaxialen UniQ-Chassis (Test in avguide.ch)

Im stereofonen, audiophilen Orchester spielen momentan ein Paar Piega Coax 10.2, MacBookPro mit Audirvana Plus Player, ein KingRex UD384 DAC samt Akku-Speisung und die legendäre Forte Audio F44 Vorstufe in Kombination mit einer Model 6 Endstufe zum Konzert auf.

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