26. Mai 2018 | seit 1999
FILMREZENSION
ARTIKEL
Publikationsdatum
8. Dezember 2008
Themen
Drucken
Teilen mit Twitter

Speed Racer wird als sehr guter Rennfahrer von einem Konzern umworben. Er soll dort einsteigen und für das Unternehmen Rennen fahren. Doch Speed bleibt lieber bei seiner Familie, die als Kleinbetrieb an Rennen teilnimmt.

Mit seiner Absage hat sich Speed einen wütenden Gegener geschaffen, der alles versucht, ihn aus dem Rennen zu werfen.

Das bringt Action in diesen Familienfilm um Autorennen, den die Wachowski-Brüder (Matrix) mit vielen bunten Farebn, visuellen Effekten und Computeranimationen realisiert haben.

Auch wenn die Rennwagen auf ihren atemberaubenden Schleuderfahrten immer wieder wie Spielzeugautos ausschauen: der Film hat Speed, zeigt tollkühne Manöver in einer phantastischen, farbenfrohen Kunstwelt.

Hier wurde ein Comics nicht in einen Realfilm umgesetzt, sondern gekonnt mit den visuellen Möglichkeiten einer Computerproduktion gearbeitet.

Der Ton in seiner räumlichen Wirkung trägt das seine dazu bei, dass man sich gelegentlich an einer Spielkonsole wähnt. Dabei vergisst man gern die oft etwas ulkigen Witzeinlagen, die ein Familienfilm offenbar haben muss.

STECKBRIEF
Filmtitel:
Speed Racer
Herkunft:
USA
Label:
Warner
Jahr:
2008
Regie:
Andy Wachowski, Larry Wachowski
Darsteller:
Emile Hirsch, John Goodman, Susan Sarandon, Christina Ricci, Matthew Fox
Code:
2
Sprache:
deutsch, englisch, spansich
Genre:
Komödie
Untertitel:
deutsch, spanisch, portugiesisch, deutsch für Hörgeschädigte
Ausstattung:
Making of
Bildformat:
2.35:1 - 16:9
Tonformat:
Dolby Digital 5.1
Bildwertung:
8
Tonwertung:
9