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Testbericht · Nikon · Spiegelreflex

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Test APS-C-Spiegelreflexkamera Nikon D5600

Von Hanspeter Frei · · Seite 5 von 5

Fazit

Die neue Nikon liegt sehr gut in der Hand. Die meisten Bedienungselemente befinden sich auf der rechten Gehäuseseite und lassen sich mit Daumen und Zeigefinger betätigen. Die neue Nikon liegt sehr gut in der Hand. Die meisten Bedienungselemente befinden sich auf der rechten Gehäuseseite und lassen sich mit Daumen und Zeigefinger betätigen.

Sehr gute Bildqualität, ausgezeichnete Handhabung, umfangreiche Funktionalität, umfassendes Hilfssystem und ansprechender Preis machen die Nikon D5600 zur optimalen Kamera für DSLR-Einsteiger.

Zusammen mit einem kompakten Objektiv wird das stabile Leichtgewicht auch gerne auf Reisen mitgenommen. Erfahrene Fotoamateure kommen mit den weitreichenden manuellen Eingriffsmöglichkeiten der Kamera ebenfalls auf ihre Kosten.

Für Besitzer des Vorgängers D5500 lohnt sich der Umstieg nur wegen der beiden Neuerungen Zeitrafferfilm und SnapBridge kaum.

Das getestete VR-Kit Nikon D5600 AF-S 18-105 kostet 1128 Franken, das Kameragehäuse allein 848 Franken. Das Objektiv 18-105mm f/3.5-5.6 G ED-IF AF-S VR DX Zoom Nikkor ist für 328 Franken zu haben.

Steckbrief
ModellD5600
Preis848.00 CHF
HerstellerNikon
VertriebNikon AG
Jahrgang2016
Masse124 × 97 × 70 mm
Gewicht0.465 kg
Farbeschwarz
Auflösung24,2 Millionen Pixel
BildsensorAPS-C CMOS-Sensor, Nikon-DX 23,5 × 15,6 mm
Brennweite27 bis 157,5 mm (35 mm KB)
DatenformatJPEG, RAW, MOV (h.264 MP4-AVC)
Empfindlichkeit ISO100 - 25'600
Kitobjektiv18-105 mm f/3.5-5.6 G ED-IF AF-S VR DX
LCD Monitor8,1 cm (3,2 Zoll), 1,037 MP, Touchscreen
ObjektivNikon-F-Bajonett (mit AF-Kontakten)
Optisches Zoom5,8-fach
Pixel6000 x 4000
SchnittstelleUSB, HDMI-Mini, Mikrofon, Zubehör
SpeichermedienSD-, SDHC-, SDXC-Karten
Verschlusszeit1/4000 bis 30 s
VideoaufnahmeFull-HD 1920 x 1080, max. 60 Bilder/Sek

Testurteil

8 / 10

Plus

  • hohe Detailauflösung dank fehlendem Lowpass-Filter
  • gute Farbwiedergabe
  • Autofokus bei Sucherbetrieb
  • dreh- und schwenkbarer Touchscreen
  • ausgezeichnete Griffigkeit
  • viele Bildanpassungsmöglichkeiten
  • einfaches Teilen von Bildern dank SnapBridge
  • Mikrofonanschluss

Minus

  • Autofokus bei Live-View und Videoaufnahme
  • nur 95% optische Bildfeldabdeckung
  • kein Kopfhöreranschluss
  • kein eingebautes GPS
  • manueller Weissabgleich umständlich

Profil: Kompakte und leichte DSLR-Kamera mit Touchscreen, beeindruckender Bildqualität und umfangreichen Einstellmöglichkeiten. Durch automatische und manuelle Belichtungsmodi plus Motivprogramme für Einsteiger wie Aufsteiger gleichermassen geeignet. Dank SnapBridge-Funktion bleibt die Kamera dauerhaft mit dem Smartphone verbunden.

Der Autor Hanspeter Frei

Hanspeter Frei ist der Foto- und Videospezialist von avguide.ch und einer der versiertesten Fachjournalisten seines Gebiets. Er testet Kameras, Objektive und Videotechnik.

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