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Testbericht · Bowers & Wilkins · Passiv-Lautsprecher

Lupenrein

Test Bowers & Wilkins 803 D3

Ob es dem englischen Audiospezialisten Bowers & Wilkins bei ihrer brandneuen 800 D3-Serie gelingt, dem idealen Lautsprecher ohne jeglichen Eigenklang erneut einen grossen Schritt näher zu kommen, wird anhand der 803 D3 untersucht.

Von Hans Jürg Baum · · Seite 1 von 6

Zur 800 Serie der dritten Generation, mit dem zusätzlichen Kürzel "D3",  sagt der Forschungsleiter von Bowers & Wilkins, Martial Rousseau: "Dies ist nicht ein Produkte-Update. Dies ist eine völlig neu entwickelte Serie. Eines der wenigen Elemente, welche wir nicht ersetzt haben, ist die Diamond-Kalotte. Wir fanden es unmöglich, die Qualitäten dieses Diamanten zu verbessern."

Da man von einem namhaften Hersteller wie Bowers & Wilkins bisher keine leeren Werbesprüche gehört hat, darf man denn auch mehr als gespannt sein, was da an Klangkultur zu erwarten ist. Zum Hörtest durfte die 803 D3 mit einem stolzen Paarpreis von 18'000 Franken antreten, welche, wie die gesamt 800 D3-Serie, in England gefertigt wird.

Die neue 800 D3-Serie, die in  Piano Black, White und Rosenut erhältlich ist, umfasst nicht weniger als sieben Modelle: die Standboxen vom Typ 800 D3 (31'500.- CHF) , 802 D3 (23'000.- CHF), 803 D3 (18'000.- CHF) und 804 D3 (9500.- CHF), die Regalbox 805 D3 (6300.- CHF) und die Centerlautsprecher HTM1 D3 (6250.- CHF) und HTM2 D3 ( 4250.- CHF) . Bei den Typen 800, 802 und 803 sind die neuen Formen augenfällig.

Der Autor Hans Jürg Baum

Hans Jürg Baum ist Mitgründer von avguide.ch und war zehn Jahre lang Geschäftsführer. Der Musiker schrieb zwei Jahrzehnte lang über Audio-Komponenten, Kopfhörer und Musik — Schwerpunkt Klassik und Barock in HiRes.

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