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Publikationsdatum
26. Dezember 2010
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Die beiden Taschenrecorder VR10 und VR20 von Teac nehmen in PCM und MP3 auf

Auch in der äusseren Erscheinung unterscheidet sich das Duo im Millimeter-, nein, sogar nur im Zehntelsmillimeterbereich. Laut Handbuch misst die EOS R5 138,5 x 97,5 x 88,0 mm, während die EOS R6 mit 138,4 x 97,5 x 88,4 ganz wenig schmaler, dafür etwas tiefer gebaut ist. Gegenüber dem Vorgänger EOS R sind beide Kameras unmerklich grösser, aber immer noch sehr handlich und kompakt. Betriebsbereit mit Akku und Speicherkarte wiegt die EOS R5 738 Gramm und damit knapp 60 Gramm mehr als die EOS R6.

Der ausklappbare und nach vorne drehbare Monitor der EOS R wurde bei den beiden Neuen ebenso übernommen wie die Bedienungselemente auf der Rückseite. Mit Ausnahme der ungeliebten Touch-Leiste und dem Steuerkreuz, dessen Funktionen wieder ein Joystick und das klassische Drehrad übernehmen. Damit fühlen sich nun auch Canon-DSLR-Benutzer sofort zuhause. Vielen Dank, Canon!

Wenn wir schon beim Beheben von Mängeln der EOS R sind: Die R5 wie die R6 sind mit zwei Speicherkarten-Slots ausgestattet. Damit lassen sich Daten zur Sicherheit parallel auf zwei Karten aufzeichnen. Ein Detail, worauf vor allem Hochzeitsfotografen enorm viel Wert legen.

Während sich die EOS R6 mit SD-Speicherkärtchen begnügt, werden bei der EOS R5 zur Aufzeichnung von 8K-RAW- und 4K-120p-Videos in ALL-I-Komprimierung zwingend die teuren CFexpress-Karten vom Typ-B benötigt. Diese Karten benutzt bereits die Spiegelreflexkamera Canon EOS-1D X Mark III. Dementsprechend ist die EOS R5 neben einem SD-Kartenfach, das UHS-II- und UHS-I-Karten unterstützt, auch mit einem Fach für CFexpress-Karten ausgestattet.