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Verneigung vor dem Alta(i)r

Auralic Altair Streamer/DAC: Alles drin.

Bei modernen Streaming-Geräten geht meistens irgendetwas, das man sich wünschen würde, nicht. Beim neuen Altair von Auralic scheint das nicht der Fall zu sein.

Von Christian Wenger · · Seite 1 von 2
Altair und Merak.
Altair und Merak.

Der brandneue Altair-Streaming-DAC von Auralic verspricht einen derart vollständigen Funktionsumfang, dass man sich davor verneigen müsste, wenn man dies vor einem elektronischen Gerät täte. Der Hersteller verspricht mit dem Altair die Nutzung von 15 möglichen digitalen Musikquellen.

Gemäss Hersteller Auralic ist der Altair eine Verbindung eines High-End-Netzwerkplayers mit einem D/A-Wandler für eine audiophile Kundschaft. Die Verbindung des hauseigenen Vega-DAC mit der Lightning-Plattform von Auralic. Die Lightning-Technologie erlaubt seit der Einführung im Jahr 2014 drahtloses Streamen von DXD und Vierfach-DSD.

Das Gerät unterstützt also wireless alles Musikalische im heimischen Netzwerk (NAS und Computer), UpNp/DLNA-Server, die vollintegrierten Streamingdienste Tidal und Qobuz, Internetradio, Airplay, Bluetooth, Songcast und Roon sowie die direkte Ansteuerung des DA-Wandlers mit USB, AES/EBU, S/PDIF-koaxial und Toslink.

Dazu lässt sich eine Festplatte optional einbauen oder via USB anschliessen. Dieses und noch dies und das mehr. Das führt schliesslich zum Anschlussfeld auf der unten abgebildeten Geräte-Rückseite.

Das Anschlussfeld des Auralic Altair.Das Anschlussfeld des Auralic Altair.
Der Autor Christian Wenger

Christian Wenger war Elektrotechniker und Marketingfachmann in der Industrielektronik und Inhaber von InConcert Audio in Olten. Von 2013 bis 2024 schrieb er als Redaktor für avguide.ch. Heute lebt der Connaisseur und Weinliebhaber pensioniert in Südfrankreich und bleibt Mitinhaber der avguide.ch GmbH.

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