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Publikationsdatum
24. März 2001
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Die SRG SSR idée suisse hat heute Donnerstag das Jahresergebnis 2000 präsentiert. Die deutliche Erhöhung der Aufwendungen wird durch Mehreinnahmen ausgeglichen, der Betriebsertrag stieg deshalb im Vergleich zum Vorjahr um 7,8 Prozent auf 1,56 Mrd. Franken. Der Ertragsüberschuss beträgt 24,5 Mio. Franken gegenüber 4,3 Mio. im Jahr 1999.

Die gute Konjunkturlage hat sich für die SRG in gesteigerten Werbeeinnahmen niedergeschlagen. Dies und die Mehreinnahmen auf Grund der höheren Empfangsgebühren haben zu einem Anstieg des Betriebsertrags um 7,8 Prozent beigetragen, heisst in der Bilanzmeldung von heute Donnerstag. Der Ertragsüberschuss ist mit 24,5 Mio. Franken rund fünf Mal höher als im Vorjahr.

Markant gestiegen ist insbesondere der Programm- und Produktionsaufwand auf 662,1 Mio. Die höheren Aufwendung begründet die SRG mit vermehrten Fremdbezügen und nicht jährlich stattfindenden Grossereignissen wie der Sommerolympiade und der Fussball-EM. Der Personalaufwand blieb mit 625,5 Mio. Franken nahezu stabil, was sich mit der Auslagerung der Produktion und des damit verbundenen Übertritts der Produktionsmitarbeiter in das TV-Produktionscenter tpc http://www.tpcag.ch erklären lässt.
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