18. August 2018 | seit 1999
FILMREZENSION
ARTIKEL
Publikationsdatum
26. August 2002
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Der Wissenschaftler und Erfinder Alexander Hartdegen (Guy Pearce) will beweisen, dass Zeitreisen möglich sind. Ein persönlicher Schicksalsschlag verwandelt seinen Ehrgeiz in schiere Verzweiflung. Er will den Tod seiner Geliebten ungeschehen machen. Unerbittlich will er in die Vergangenheit zu reisen, um dort dem Lauf der Dinge eine neue Wendung zu geben. Als er die von ihm konstruierte Zeitmaschine ausprobiert, wird Hartdegen 800’000 Jahre in die Zukunft katapultiert. Dort muss er entdecken, dass die Menschheit in zwei Lager gespalten ist: die Jäger und die Gejagten.

Die einfach und mit nur angetöntem emotionalem Gehalt erzählte Geschichte verfällt dank einiger interessanter Effekte nicht völlig in die Langeweile. Visuell und akustisch mitreissend ist die Fluchht der Gejagten aus der Höhle der Jäger. In einem atemberaubenden Tempo durchqueren die beiden Hauptfiguren das unterirdische Labyrinth als wären sie in einem Computergame.

Die Vorlage zum Film lieferte der klassische Science-Fiction-Roman "Die Zeitmaschine" von H. G. Wells
STECKBRIEF
Filmtitel:
The Time Machine
Orginaltitel:
The Time Machine
Herkunft:
USA
Label:
Warner Home Video
Jahr:
2001
Regie:
Simon Wells
Darsteller:
Yancey Arias, Guy Pearce, Jeremy Irons, Philip Bosco, Phyllida Law, Mark Addy, Richard Cetrone, Michael Chaturantabut
Code:
2
Sprache:
deutsch, englisch, spanisch
Genre:
Science-Fiction
Untertitel:
Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Hebräisch, Isländisch, Norwegisch, Schw
Ausstattung:
Original-Kommentar, Nicht verwendete Szenen mit Dean Fulton, Produktionsdesign-Galerie, "Die Jagd" - Animierte Szenen
Bildformat:
2,35:1 - 16:9
Tonformat:
Dolby Digital 5.1
Bildwertung:
9
Tonwertung:
8
Preis:
29.900000
Bezugsquellen
Wettbewerb