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FILMREZENSION
ARTIKEL
Publikationsdatum
19. Dezember 2005
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Der Polarexpress holt einen kleinen Jungen bei ihm zu Hause zu einer Fahrt an den Nordpol ab.

Die fantastische Reise mit dem Zug voller Kindern, tanzenden Kellnern und einem singenden Kontrolleur geht durch schneeverschneite Wälder, über zugefrorene Seen und Winterberge hinauf.

Am Nordpol angekommen beginnt das Weihnachtsfest, das die Kinder überzeugen soll, dass es den Weihnachtsmann tatsächlich gibt.

Die Überzeugungsarbeit gelingt vollauf. Wie sollte sie auch nicht, ist doch der ganze Nordpol voller Geschenke und für alle Kinder fällt was ab.

Es gibt sogar eine Ehrung für das Kind, das der Weihnachtsmann besonders hervorheben will: Es erhält das erste Geschenk.

Soweit ist es also mit dem Weihnachtsmann gekommen: Geschenke zählen und sind ein Hurra der zu ihm aufschauenden Kinder unter dem gigantischen Weihnachtsbaum wert.

Das Christkind und der Samichlaus sind mit ihrer Beschaulichkeit passé.

Trotz "Performance Capture", einer Technik, mit der die Bewegungen von Schauspielern auf animierte Figuren übertragen werden, wirken die Charaktere eher hölzern.

Interessant, weil märchenhaft sind die Fahrt des Zuges durch die verschneite Landschaft und klangliche Effekte.
STECKBRIEF
Filmtitel:
Der Polarexpress
Herkunft:
USA
Label:
Warner
Jahr:
2004
Regie:
Robert Zemeckis
Darsteller:
Animation
Code:
2
Sprache:
deutsch, englisch
Genre:
Komödie
Untertitel:
deutsch, englisch, deutsch für Hörgeschädigte, englisch für Hörgeschädigte
Ausstattung:
2 DVD-Sez
Bildformat:
2,40:1 - 16:9
Tonformat:
Dolby Digital 5.1
Bildwertung:
9
Tonwertung:
8
Preis:
29.8
Bezugsquellen
Wettbewerb