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FILMREZENSION
ARTIKEL
Publikationsdatum
3. Dezember 2007
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In den jeweils siebenminütigen Episoden von Shaun das Schaf hält Shaun mit einer Vielzahl kurioser Einfälle die Hofbewohner auf Trab.

Shaun ist alles andere als ein Herdentier. Er liebt es aus der Reihe zu tanzen. Statt brav der Herde zu folgen, führt er sie geradewegs in die verrücktesten Situationen.

Die sonst so friedliche Farm ist deshalb im permanenten Aufruhr. So halten Shaun und seine Freunde auch den armen Schäferhund Bitzer ganz schön auf Trab. Dabei versucht der doch nur zu vermeiden, dass der Bauer herausfindet, was hinter seinem Rücken wirklich gespielt wird.

Dass bei Shauns urkomischen Abenteuern Zuschauer aller Altersgruppen auf ihre Kosten kommen, ist der Kunstfertigkeit des weltberühmten Trickfilmstudios Aardman Animations (u.a. Wallace & Gromit, Chicken Run), in Koproduktion mit BBC, England und in Koproduktion mit dem Westdeutschen Rundfunk, Köln zu verdanken.

Während die Jüngsten vor allem von den leicht nachvollziehbaren Geschichten und den niedlichen Figuren gefesselt werden, kommt für Erwachsene noch ein besonderer Reiz hinzu: Wimmelt es in Shaun das Schaf doch geradezu von Anspielungen auf Klassiker der Filmgeschichte wie Rocky, Matrix oder Star Wars.


STECKBRIEF
Filmtitel:
Shaun das Schaf
Herkunft:
England
Label:
Concorde
Jahr:
2007
Regie:
Richard Goleszowski
Darsteller:
Trickfilm
Code:
2
Sprache:
deutsch
Genre:
Komödie
Untertitel:
-
Ausstattung:
Trailer, Sing mit Shaun
Bildformat:
1,78:1 - 16:9
Tonformat:
Dolby Digital 2.0, Dolby Digital 5.1
Bildwertung:
9
Tonwertung:
7
Bezugsquellen
Wettbewerb