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FILMREZENSION
ARTIKEL
Publikationsdatum
10. März 2004
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Ein namenloser Mönch aus Tibet beschützt seit 60 Jahren eine Schriftrolle, die demjenigen, der sie lautr vorliest, Macht verleiht.

In New York trifft er seinen Gegner, einen ehemaligen Nazi, der der Rolle ebenfalls seit 60 Jahren auf der Spur ist und seinen nahen Tod durch die ewige Jugend bringende Rolle abwenden will.

Ein Taschendieb und eine Mafiatochter helfen dem Mönch mit ihren Kampfkünsten, die denen des Mönchs kaum nachstehen, aus Kugelhagel und Gefangenschaft.

Der Film beginnt sehr eindrücklich, mit einer Kampfszene auf einer Hängebrücke in Tibet, mit vollem Surround-Sound und trickreichem Bild. Man wähnt sich in einem verfilmten Comic.

Die Freude ist allerdings nur von kurzer Dauer. Was folgt ist eine einfache Geschichte mit Anleihen bei Indiana Jones, teils schlecht motivierten Figuren, mit höchst gepflegter und darum kaum mitreissender Ausstattung und wenig Spannung.

Zu überzeugen vermögen einige Kampfszenen und einige witzige Dialoge in diesem Film, der anspruchslose Unterhaltung bietet.
STECKBRIEF
Filmtitel:
Der kugelsichere Mönch
Orginaltitel:
Bulletproof Monk
Herkunft:
USA
Label:
Concorde
Jahr:
2003
Regie:
Paul Hunter
Darsteller:
Chow Yun-Fat, Seann William Scott, Jaime King, Karel Roden
Code:
2
Sprache:
deutsch, englisch
Genre:
Action
Untertitel:
deutsch, deutsch für Hörgeschädigte
Ausstattung:
Trailer, gelöschte Szenen, alternativer Schluss, Produktionsnotizen, Cast & Crew
Bildformat:
2,35:1 - 16:9
Tonformat:
Dolby Digital 5.1, dts
Bildwertung:
8
Tonwertung:
7
Preis:
29.9
Bezugsquellen
Wettbewerb