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FILMREZENSION
ARTIKEL
Publikationsdatum
7. November 2005
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Eine verschollene amerikanische Kultur hat vor Jahrtausenden das Tor zur Finsternis entdeckt und ist daraufhin untergegangen.

Spezialisten für paranormale Phänomene wollen dieses Tor in heutigen Tagen wieder auffinden, die einen, um das Böse loszulassen, die anderen, um eben dies zu verhindern.

Das mit der alltäglichen Furcht in der Dunkelheit spannend angelegte Thema, das dem gleichnamigen Videospiel (Alone in the Dark) entnommen ist, hat das Potential für einen packenden Horrorstreifen.

In "Alone in the Dark" wurde diese Möglichkeit allerdings in allen Belangen vergeben.

Das staatliche Büro für paranormale Phänomene verfügt über ganze Armeen von Hilfskräften, die auf das Böse losballern wie Polizisten bei einer Verbrecherjagd auf den Ganoven. Jeder Horror geht dabei flöten.

Die Handlung ist simpel, die paranormalen Zusammenhänge sind plump und an den Haaren herbeigezogen, die Dialoge einfach und billig, die schauspielerischen Leistungen schlecht.

Wer Freude an B-Movies hat, wird über dieses C-Movie in Begeisterung ausbrechen.
STECKBRIEF
Filmtitel:
Alone in the Dark
Herkunft:
USA
Label:
Concorde
Jahr:
2004
Regie:
Uwe Boll
Darsteller:
Christian Slater, Tara Reid, Stephen Dorff, Frank C. Turner, Mathew Walker
Code:
2
Sprache:
deutsch, englisch
Genre:
Action
Untertitel:
deutsch, deutsch für Hörgeschädigte
Ausstattung:
Trailer, Audiokommentar, Making of, Visual Effects, Behind the Scenes, Deleted Scenes
Bildformat:
2,35:1 - 16:9
Tonformat:
Dolby Digital 5.1, dts
Bildwertung:
8
Tonwertung:
7
Preis:
29.80
Bezugsquellen
Wettbewerb