15. August 2018 | seit 1999
FILMREZENSION
ARTIKEL
Publikationsdatum
18. Juli 2005
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In einer Winternacht flieht Pilar von zu Hause. Ausser ein paar wenigen Dingen nimmt sie lediglich ihren Sohn Juan mit.

Ihr Ehemann Antonio sucht professionelle Hilfe, um seine Agressionen in den Griff zu bekommen, denn sein grösster Wunsch ist eine gemeinsame Zukunft mit Pilar und Juan.

Der Film zeigt dank herausragender schauspielrischer Leistungen eindringlich die Auswrikungen dieser nicht verbalisierten Agression.

Mit ihrem dritten Spielfilm war die Regisseurin Iciar Bollain die grosse Abräumerin bei der Verleihung des spanischen Filmpreises.

Von neun Nominationen erhielt Te Doy Mis Ojos gleich 7 Goyas (u.a. Beste Regie, Bester Film, Bester Hauptdarsteller, Beste Hauptdarstellerin).

Auch am Filmfestival von San Sebastian wurden Iciar Bollain (Bester Film), Luis Tosar (Bester Hauptdarsteller) und Laia Marull (Beste Hauptdarstellerin) ausgezeichnet.
STECKBRIEF
Filmtitel:
Te Doy Mis Ojos
Herkunft:
Spanien
Label:
Frenetic
Jahr:
2003
Regie:
Iciar Bollain
Darsteller:
Laia Marull, Luism Tosar, Candela Pena, Rosa Maria Sarda, Sergi Calleja, Kiti Manver
Code:
2
Sprache:
spanisch
Genre:
Drama
Untertitel:
deutsch
Ausstattung:
Trailer, Kurzfilm "Amores que matan", Interview mit Isiar Bollain
Bildformat:
4:3
Tonformat:
Dolby Digital 5.1
Bildwertung:
8
Tonwertung:
7
Preis:
32.8
Bezugsquellen
Wettbewerb