16. August 2018 | seit 1999
FILMREZENSION
ARTIKEL
Publikationsdatum
29. Dezember 2003
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Vier Männer treffen sich alljährlich in einer Jagdhütte im verschneiten Wald. Doch dies Mal ist alles anders: Das Böse ist mit von der Partie und bedroht alle mit dem Untergang.

Es sind Aliens, die sich im Körper der Menschen festsetzen, dort grösser werden und dann ausschwärmen zu neuen Eroberungen.

Dabei geht es einigermassen blutig zu (es sieht ja auch toll aus: Blutspuren im Schnee), und die Aliens sind raffiniert, schnell und stark. Also Gründe genug für ein gehöriges Mass an Gruseln.

Doch der Film lässt eher kalt. Er zeichnet weder die Charaktere als Menschen, noch deckt er Zusammenhänge auf, so dass die Geschichte zu einer Reihe von Action- und Horror-Sequenzen wird, die keinen durchgehenden Strang bilden.

Bei dieser Verfilmung eines Stephen King-Romans ist offensichtlich zu viel gekürzt worden. Bild, visuelle Effekte und Ton hingegen sind eines guten Horrorfilms würdig.
STECKBRIEF
Filmtitel:
Dreamcatcher
Orginaltitel:
Dreamcatcher
Herkunft:
USA
Label:
Warner
Jahr:
2003
Regie:
Lawrence Kasdan
Darsteller:
Morgan Freeman, Jason Lee, Thomas Jane, Damian Lewis, Timothy Olyphant, Tom Sizemore, Donnie Wahlberg
Code:
2
Sprache:
deutsch, englisch
Genre:
Action
Untertitel:
englisch, deutsch, dänisch, finnisch, isländisch, norwegisch, schwedisch, deutsch für örgeschädigte, englisch für Hörgeschädigt
Ausstattung:
Trailer, Cast and Crew, gelöschte Szenen,Interview mit Stephen King
Bildformat:
2,40:1 - 16:9
Tonformat:
Dolby Digital 5.1
Bildwertung:
9
Tonwertung:
8
Preis:
32.900000
Bezugsquellen
Wettbewerb