20. Dezember 2014 | seit 1999
TESTBERICHT
Seite 1 / 3

Schreibtisch-Kino

Test Bose Companion 5

Wer möchte nicht auch am Computer oder am Laptop vollen Musikgenuss?! Genau dies soll das Bose Companion 5 bieten.

ARTIKEL
Autor
Livio Ponato
Publikationsdatum
19. März 2012
Themen
Drucken
Teilen mit Twitter

Ausstattung und Technik

Das System hat Bose speziell für eine Aufstellung am Schreibtisch mit geringem Hörabstand konzipiert. Neben dem Acoustimass Bassmodul besteht es aus zwei kleinen Speaker Arrays und dem Control Pod. Die beiden kleinen, qualitativ hochwertig gefertigten Lautsprecher, wirken elegant und durch die kleinen Tischstative sind sie optimal auch bei engen Platzverhältnissen aufstellbar.

Im Inneren des gut verarbeiteten Gehäuses verrichten je zwei  Mittelhochtöner mit 4,2 cm Durchmesser ihre Arbeit. Für die tiefen Töne sorgt das Acoustimass Bassmodul, welches über ein 13,3 cm grosses Basschassis verfügt. Das Modul kann unter oder neben dem Tisch platziert werden. Es verfügt über alle Anschlüsse, die man für die Inbetriebnahme braucht. Im Inneren befinden sich sämtliche Verstärker und Equalizer des Systems, wie das von Bose entwickelte "TrueSpace Surround Processing". Dieses erzeugt einen Raumklang bei der Wiedergabe aus nur zwei Satelliten-Lautsprecher. Das Bose Companion 5 ist auch in der Lage, 5.1-kodierte Audiospuren zu verarbeiten, wie sie bei Filmen und Games Standard sind.

Anschluss

Die Installation gestaltet sich sehr einfach. Auch Anwender, die über keine grossen Fachkenntnisse verfügen, können das Gerät von Bose ohne Schwierigkeiten anschliessen. Die Verbindung zum Computer findet mittels USB-Kabel statt. Als  minimale Systemanforderungen werden Windows XP und Mac OS X genannt. Beide Betriebssysteme erkennen Companion 5 eigenständig. Es ist keine zusätzliche Software-Installation nötig. Lediglich in den Audioeigenschaften müssen noch wenige Einstellungen vorgenommen werden, damit auch im 5.1-Surroundmodus wiedergeben werden kann.

Die Lautsprecherkabel sind Lautsprecher seitig fix montiert, und am Subwoofer sind die Anschlüsse farbig markiert, so dass man ganz einfach und ohne gross zu Überlegen, einstecken kann. Ist das Control Pod auch eingesteckt, welches zum Ein/Ausschalten und zur Lautstärkeregelung dient, muss nur noch die Stromzufuhr gewährleistet werden. An der Rückseite des Bassmoduls befindet sich noch ein Regler, um die Intensität des Basses zu regeln.

Übersicht zu diesem Artikel
Seite 1:
Seite 2:
Seite 3:
WEITERE ARTIKEL

Wohlklingende Bienenwaben

Test: Bowers & Wilkins Bluetooth-Lautsprecher T7

Bowers & Wilkins präsentiert mit dem T7 den ersten hauseigenen Bluetooth-Lautsprecher. Wird er den hohen Anforderungen seines Markennamens gerecht?

Die Plattensammlung beleben

Teac Plattenspieler TN-300

Mit dem TN-300 präsentiert Teac einen Plattenspieler, der flexibel ist und damit verschiedenen Wünschen gerecht wird.

High-Tech gut verpackt

Bose verändert die Musikwiedergabe

Bose hat in den 50 Jahren seines Bestehens wiederholt gezeigt, dass grosser Klang auch aus kleinen Lautsprechern kommen kann.

WEITERE TESTBERICHTE

Heimkino geht auch klein

Test Bose CineMate 15 und Solo 15

Bei Flatscreens lässt die Audioqualität leider immer noch sehr zu wünschen übrig. Abhilfe schafft eine Soundbar. Wir haben zwei Geräte von Bose getestet.

Kabelloser Musikgenuss

Test Bose SoundLink On-Ear Bluetooth Kopfhörer

Mit den Bose SoundLink On-Ear Bluetooth Kopfhörern hört man nicht nur kabellos Musik, man steuert auch gleich das Wiedergabegerät.

Eins um die Ohren

Test Bose SoundTrue Kopfhörer

Dem Trend folgend hat Bose seine Kopfhörer neu gestylt: Nicht zu extrem, aber geschmackvoll angepasst. Uns haben zudem Komfort und Klangqualität interessiert.

Wettbewerb