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Publikationsdatum
17. Juni 2013
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Feinzeichner

Auch komplex ausgestattete Kameras wie die GH3, die teils mit professionellen Funktionen aufwarten, verfügen über eine Automatik, was nicht weiter verwundert, steckt in diesen Kameras doch ein ausgewachsener Computer, der die für die automatische Einstellung notwendige Analyse spielend erledigt. Die Automatik erlaubt unkompliziertes Aufnehmen, das in den meisten Fällen zu guten Ergebnissen führt. Bei den Kameras von Panasonic heisst diese Automatik „iA“, wobei das „i“ für intelligent steht. Sie hat sich seit Jahren bewährt und garantiert auch für Einsteiger gelungene Fotos. Das gilt auch für die aktuelle G6.

Die neue Lumix zeigt einige Detail-Verbesserungen gegenüber der immer noch aktuellen G5. So verfügt  etwa der Sucher mit 1‘440‘000 Bildpunkten jetzt über OLED-Technik, wodurch er in den Farben brillanter wirkt. Der LCD Touch-Screen, der in zwei Achsen drehbar ist, hat bei einer Bilddiagonalen von 3 Zoll neu eine Auflösung von über 1 Million Bildpunkten. Videoaufnahmen in AVCHD sind mit einer Auflösung von 1920 x 1080 und 50 Vollbildern pro Sekunde möglich. Für die manuelle Aussteuerung des Tones stehen nun mehr Stufen zur Verfügung; ein externes Mikrofon lässt sich bei der G6 – wie bei der GH3 –über einen 3,5 mm-Klinkenanschluss verbinden. Komplett neu sind die drahtlosen Kommunikationsmöglichkeiten, verfügt die G6 doch über WLAN für die Übertragung der Bilder via WiFi-Verbindung und NFC zur Kopplung mit Android-Geräten.

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