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TESTBERICHT
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Publikationsdatum
2. Januar 2012
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Sie ist das Topmodell unter den Kompaktkameras von Nikon und richtet sich mit vielen Bedienelementen, manueller Belichtungseinstellung, RAW-Format, einem optischen Sucher, einem grossen Funktionsumfang sowie der Erweiterbarkeit (Zubehörschuh für Blitzgeräte und Mikrofon, optionale Weitwinkelvorsatzlinse) an versierte Fotografen, die sich nicht mit einer D-SLR belasten wollen, die aber viele Einstellungen selbst vornehmen können wollen. Das P im Modellname steht übrigens für Performance und soll auf eine hohe Leistungsfähigkeit hinweisen.

Durch immer günstigere Spiegelreflexkameras ist diese Kameraklasse zeitweise etwas aus der Mode gekommen und von Nikon – wie auch von anderen Herstellern – vernachlässigt worden. Doch seit rund drei Jahren erlebt diese Kameraklasse eine Renaissance.

Im September 2011 vorgestellt, ist die Nikon Colpix P7100 das Nachfolgemodell der letztjährigen P7000 sowie jüngster Spross einer Ahnenreihe mehrerer top Kompaktmodelle mit Profiambitionen.

Als Edelkompakte steht die Coolpix P7100 in Konkurrenz zu Modellen wie der Canon PowerShot G12 oder der Fujifilm FinePix X10. Durch ihren für Kompaktkameras eher hohen Preis (UVP 638 Franken, Strassenpreis 450 bis 550 Franken) steht sie  zudem günstigen Spiegelreflexkameras (D-SLRs) aber auch gegen die kompakten spiegellosen Systemkameras (kurz CSC genannt), wie den Modellen der neuen Nikon 1-Serie, gegenüber.

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