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TESTBERICHT
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Publikationsdatum
26. Januar 2015
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MEDIEN

GoPro bringt praktisch im Jahresrythmus neue Kameras auf den Markt. Anfänglich war das einfach ein neues Modell, dass es in verschiedenen Ausführungen zu kaufen gab. Diese unterschieden sich einfach im Zubehör. Seit der GoPro Hero 3 gab es jeweils drei Versionen, eine White Edition mit den einfachsten Funktionen, eine Silver Edition mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis und aktueller Hardware und eine Black Edition. Letztgenannte beinhaltete den aktuellen "State of the art" von verfügbarer Technik auf dem Markt. 

Im Herbst letzten Jahres kam die GoPro Hero4 auf den Markt. Die White Edition wurde weggelassen und durch ein supergünstiges Einstiegsmodell namens Hero ersetzt. Da bleiben also noch Silver und Black übrig: Erstere bekam ein Display Upgrade und die Black einen 4K-Filmmodus, der erstmals seinen Namen auch verdient, sowie satte 120 Bilder pro Sekunden bei Full-HD-Aufnahmen. Die Hero4 scheint also noch einen Schritt nach vorne gemacht zu haben seit der Hero3+. Das Topmodell, die Hero4 Black, haben wir genauer unter die Lupe genommen; sie war bei einem Snowboardtrip in Japan mit dabei!

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