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Testbericht · Sennheiser · Kopfhörer

Funk für Fortgeschrittene

Test Sennheiser RS 220 Funkkopfhörersystem

Neben HiFi-Anlage und Fernseher können an die Basisstation TR 220 auch MP3-Player oder Smartphones mit geringer Ausgangsleistung als Zuspieler fungieren. Der integrierte Verstärker und die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten machen es möglich.

Von Roman Hobi · · Seite 1 von 4
Das System RS 220 von Sennheiser besteht aus dem Sender TR 220 und dem Funkkopfhörer HDR 220.
Das System RS 220 von Sennheiser besteht aus dem Sender TR 220 und dem Funkkopfhörer HDR 220.

Funkkopfhörer werden im Allgemeinen weniger beachtet als ihre kabelgebundenen Artgenossen. Einerseits wegen ihrer eingeschränkten Verwendung, welche zwingend in der Nähe des Senders sein muss.

Andererseits jedoch auch wegen dem Ruf der eher mässigen Klangqualität. Den zweiten Kritikpunkt möchte Sennheiser nun endgültig nicht mehr gelten lassen und bringt mit dem Funkkopfhörersystem RS 220 im Januar 2012 ein neues Flaggschiff auf den Markt.

Hochwertige Verarbeitung

Das System besteht aus dem Sender TR 220, welcher gleichzeitig als Auflade-, Aufbewahrungs- und Dockingstation dient und dem Funkkopfhörer HDR 220. Hinzu kommen ein Netzgerät mit länderspezifischen Adaptern, ein Cinch- und ein Koaxialverbindungskabel. Weiter sind auch die zwei Akkus und ein Adapter, welcher den Anschluss an MP3-Player, Tablets oder einen beliebigen Kopfhörerausgang ermöglicht, beigelegt. Die Farbe schwarz dominiert das Erscheinungsbild und verleiht der Basistation und dem etwas klobig geratenen Kopfhörer trotzdem eine gewisse Eleganz. Der glänzende Kunststoff wirkt hochwertig, ist jedoch äusserst anfällig für Fingerabdrücke und Staub. Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen.

Der Autor Roman Hobi
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