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Publikationsdatum
27. Februar 2012
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Bei den meisten Kopfhörern scheint der Klangkörper, sei es eine Kirchenorgel oder eine Rockband, „im Kopf“ zum Konzert aufzuspielen. Fachleute sprechen in einem solchen Fall von „Im-Kopf-Lokalisation“. Und genau diese wirkt alles andere als natürlich. Nicht so bei den Ergo-Kopfhörern, die in den Modellen Ergo 1, Ergo 2 und Ergo AMT erhältlich sind. Aufgrund ihrer Konstruktion bieten sie ein Klangbild, das zwischen einem Lautsprecher und einem Kopfhörer einzuordnen ist. Die Musik löst sich vom Kopf und erscheint - ohne jegliche elektronische Kniffs - offen und weiträumig.

Vom Arbeits- zum Genuss-Gerät

Die Ergo Kopfhörer werden im Tessin von Precide SA hergestellt und sind eine Weiterentwicklung der legendären JJ Floats, welche über 20 Jahre von Precide produziert wurden. Der international bekannte Tonmeister Jürg Jecklin suchte ursprünglich einen Kopfhörer, den er stundenlang und ohne Lästigkeitserscheinen tragen konnte, um seine Aufnahmen ohne den störenden Einfluss einer Regie-Akustik beurteilen zu können. Da er einen solchen Hörer auf dem Markt nicht fand, konstruierte er kurzerhand sein eigenes, recht exotisch anmutendes Arbeitsinstrument. Relativ rasch entdeckten die Musikgeniesser diesen Musikspender, und er wurde zum Kult-Hörer.

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