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Testbericht · Cyrus · Vollverstärker

My Name is One – Cyrus One

Test Vollverstärker Cyrus One

Von Christian Wenger · · Seite 2 von 5

Einfaches Set-Up

Der Phono-Eingang ist gekennzeichnet und mit Erdungsbuchse versehen. Software-Upgrades sind ebenfalls möglich. Die Eingänge 3 bis 5 sind Hochpegel-Eingänge.Der Phono-Eingang ist gekennzeichnet und mit Erdungsbuchse versehen. Software-Upgrades sind ebenfalls möglich. Die Eingänge 3 bis 5 sind Hochpegel-Eingänge.

Die Einrichtung erfolgt denkbar einfach. Wir haben sie im Video am Anfang des Berichts festgehalten: Lautsprecher anschliessen, Netzkabel einstecken und einschalten. Beim linken Lautsprecher macht sich ein kurzes Geräusch bemerkbar: Das Messsignal dient der Impedanz-Einmessung des Verstärkers auf die Lautsprecher. Da beide Lautsprecher identisch sind, werden die Daten für den anderen Kanal übernommen.

Dann (oder schon vorher) gilt es, die App herunterzuladen und eine Bluetooth-Verbindung mit dem Gerät herzustellen – und schon kann man fernbedienen und streamen – in meinem Fall mit Tidal HiFi. Am Gerät finden sich zwei grosse Drehknöpfe, links für die Eingangswahl und rechts für die Lautstärke. Die weissen LEDs zeigen die Positionen optisch an, ihre Helligkeit kann mit der App variiert werden.

Zur Sicherheit ist eine kleine IR-Fernbedienung im Kreditkartenformat beiliegend.

Die Cyrus-One-App ist übersichtlich und den Infrarot-Fernbedienungen überlegen.Die Cyrus-One-App ist übersichtlich und den Infrarot-Fernbedienungen überlegen.
Der Autor Christian Wenger

Christian Wenger war Elektrotechniker und Marketingfachmann in der Industrielektronik und Inhaber von InConcert Audio in Olten. Von 2013 bis 2024 schrieb er als Redaktor für avguide.ch. Heute lebt der Connaisseur und Weinliebhaber pensioniert in Südfrankreich und bleibt Mitinhaber der avguide.ch GmbH.

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