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2. Januar 2018
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Cardas gehört zu den Dominatoren im Audiokabel-Geschäft und entzückt ihre Anhänger seit Jahren mit durchdachten und eindeutig klangsteigernden Leiter-Komponenten. Cardas ist ein Fels in der Brandung, heute umspült von zahlreichen Mitbewerbern, die es mit dem Klang nicht so ernst nehmen, dafür Optik und Preis umso mehr in den Vordergrund stellen.

Den Musikhörern hilft die Flut von Marken in diesem Bereich nicht. Es gibt viel mehr Audiokabel-Marken als Kabelhersteller. Dass viele Marken einfach Industriekabel «veredeln» ist nicht bloss ein Verdacht, sondern schlicht Realität. Dazu kommen auch noch High-End-Hersteller, die ihre eigenen Kabellösungen für ihre Geräte anbieten und – nicht immer glaubhaft – als Gesamtkonzept vermarkten.

Als ob das nicht reichen würde, tummeln sich auch immer mehr Handelspartner der Hersteller in diesem Markt, mitunter Händler, die ihre eigenen Kabel herstellen, so dass alles sehr unübersichtlich wird.

Spezialisten wie Cardas sind in dieser Kabelflut verlässliche und glaubhafte Anbieter. Sie beherrschen Metallurgie und Dielektrikum und sind in der Lage, hochwertige Geometrien dieser Leiter zu verwirklichen.

Die Iridium-Serie liess recht lange auf sich warten, aber gut Ding will eben Weile haben. Die Kleinsignal-, Lautsprecher- und Stromkabel der Iridium-Serie überzeugen sehr, wie man hört. Sie teilen die Homogenität und Musikalität des Mikrotwin bzw. Twilink, sollen aber punkto Transparenz, Raumabbildung und Dynamik wesentlich mehr können. Sie sind die Messlatte in ihrer Preisklasse.

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